Kurzweil K2061
Hyperactive Audiotechnik OHG
Neukirchner Str. 18
65510 Hünstetten
Deutschland
Sicherheits- und Warnhinweise
Spezifische Sicherheitshinweise, die für das Produkt gelten, sind in der Bedienungsanleitung des Produkts zu finden.
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Das K2061 kombiniert mehrere Sound-Engines mit einer halbgewichteten Fatar TP/9-Tastatur mit 61 Tasten - anschlagdynamisch, individuell einstellbare Drucksensitivität und Aftertouch. Mit einem Gewicht von nur 11,9 kg ist es ideal für den mobilen Einsatz und Live-Gigs geeignet, ohne auf professionelle Features verzichten zu müssen.
Durch V.A.S.T.-Synthese, FM-Engine und virtuelle analoge Klangerzeugung bietet das K2061 eine enorme Klangvielfalt. 256-stimmige Polyphonie und 4 GB FlashPlay®-Sample-Speicher (2 GB Factory Sounds, 2 GB User Sounds) garantieren sofortige Soundwechsel ohne Ladezeiten.
Ein integrierter 16-Spur-Sequenzer, hochwertige Effekte und ein plattformübergreifender Software-Editor machen das K2061 zur kompakten All-in-One-Workstation für Bühne, Studio und unterwegs.
- 61 halbgewichtete Tasten (Fatar TP/9) mit Anschlagdynamik & Aftertouch
- Ribbon Controller
- FlashPlay®-Technologie
- MIDI-Multimode mit 16 Parts
- Master Transport Controls
- 16-Zonen Controller Mode
- 18 Controller (9 Regler, 9 Fader)
- Pitch Bender, Modulationsrad
- V.A.S.T. Synthesis
- 6-Operator FM Engine
- KB3 ToneReal Orgeln
- Kurzweil String Resonance
- Virtual Analog Synthesis
- Arpeggiator
- MIDI In, OUT und USB-MIDI
- Software-Editor für MAC OS-X, Windows und iOS
- Polyphonie: 256-stimmig; 2042 Factory Presets, 4000 User Presets
- Sounds: 587 Factory Multis; 4000 User Multis
- Sample Memory: 2 GB Sample Flash Memory,2 GB User Sample Memory
- Sequenzer: 16-Spur-Sequenzer
- MIDI CC Step Sequencers: 16 Sequenzes
- Kopfhörerausgang: 1 x 6,3 mm Klinke
- Anschlüsse: 2 x Audio-Eingang, 4 x Audio-Ausgang, 2 x Line-Eingänge
- USB: 2 x USB-Anschlüsse
- MIDI-Schnittstellen: MIDI In, OUT und USB-MIDI
- Abmessungen (BxTxH): 985 x 360 x 115 mm
- Gewicht: 11,92 kg
- Unterkategorie: Workstation
- Tonerzeugung: V.A.S.T Synthese und Editing
- Synthese: virtuell analog
- Tastatur: halbgewichtete Fatar TP/9-Tastatur
- Keyboardtasten: 61
- Aftertouch: ja
- Spielhilfen: Ribbon Controller, 9 Regler, 9 Fader, Pitch Bender, Modulationsrad
- Pedale/Controller-Anschlüsse: 2x Foot Controller, 2x Foot Switch (Sustain/ frei definierbar)
- Polyphonie: 256
- Sequencer: 16-Spur Sequenzer
- Speichermedium: 2 GB Sample Flash Memory, 2 GB User Sample Memory
- USB/MIDI: 2 x USB-Anschlüsse, MIDI In, OUT und USB-MIDI
- Display: 480 x 272 pixel LCD
- Weitere Anschlüsse: Kopfhörerausgang:1 x 6,3 mm Klinke, 2 x Audio-Eingang, 4 x Audio-Ausgang, 2 x Line-Eingänge
- Eurorack-Breite: 985 x 360 x 115 mm
- Gewicht: 11,92 kg
- FlashPlay®-Technologie
- MIDI-Multimode mit 16 Parts
- Master Transport Controls
- 16-Zonen Controller Mode
- V.A.S.T. Synthesis
- 6-Operator FM Engine
Die Unternehmensgeschichte von Kurzweil Music Systems beginnt 1976 mit einem Treffen von Stevie Wonder und Raymond „Ray“ Kurzweil. Dieser hat nach seinem Studium die weltweit erste Lesemaschine erfunden, die es blinden Menschen ermöglichte, gedruckte Schrift maschinell vorgelesen zu bekommen und Stevie Wonder war der erste Kunde für dieses Gerät.
Mit der Zeit wurden die beiden gute Freunde und hatten viele Unterhaltungen, unter anderem auch über Einsatzbereiche in der Musikbranche, die Dank der Technologie möglich waren.
Diese Herausforderung weckte das Interesse von Raymond, der kurz darauf im Jahr 1983 das Unternehmen Kurzweil Music Systems gründete. Noch im gleichen Jahr wurde ein erster Prototyp auf der NAMM vorgestellt, der ein Jahr später in ersten Exemplaren des K250 mündete und ausgeliefert wurde. Zu Beginn war die Skepsis hoch, ob ein elektronisches Gerät wirklich den Klang eines akustischen Pianos replizieren kann, doch nach einigen A/B-Vergleichen mit echten Pianisten war die Antwort eindeutig: „Ja!“ Doch was machte den K250 so besonders? Der Synthesizer kam mit einer 88-Tasten in einer gewichteten Klaviatur, 12-stimmiger Polyphonie und 2 MB ROM daher, worauf die internen Samples gespeichert waren. Für damalige Verhältnisse galten diese Ausstattungsmerkmale als besonders.
Kurzweil hat sich jedoch nicht auf ihrem Erfolg ausgeruht, sondern über die Jahre die Technologie kontinuierlich vorangetrieben. Dies ist natürlich auch in Musikerkreisen aufgefallen, was die Kurzweil Controller und Synthesizer zu gerngesehenen Gästen auf den Bühnen und Studios dieser Welt machte.
1990 wurde die Firma von dem koreanischen Klavierbauer Young Chang übernommen, der die Instrumente bis heute in der gleichen hochwertigen Qualität in den USA produziert.
Zu regelrechten Verkaufsschlagern und Publikumsmagneten aus dem Hause Kurzweil zählen die beiden Flaggschiffe K2700 sowie das brandneue SP7 Grand. Mit ihren 88 gewichteten Tasten der Hammer-Action-Klaviaturen, authentischen Klangfarben und Profi-Features wissen sie Studio- und Live-Keyboarder gleichermaßen zu begeistern. Eine komplette Auflistung der Ausstattungsmerkmale sowie Video-Content findet ihr auf den jeweiligen Produktdetailseiten.
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