Gretsch Nick 13 Signature Concert
Features
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Griffbrett: Palisander (Rosewood)
Warm, dunkler Klang, hervorragende Resonanz. -
Decke: Fichte
Heller Klang, hervorragende Projektion. -
Boden/Zargen: Mahagoni
Warmer Klang, volles Sustain -
Sattelbreite: mittel (43 - 46 mm)
Sattelbreite 43-46 mm für ausgewogenes Spielgefühl. -
Hals: Mahagoni
Satter Klang, erhöhtes Sustain.
Die neue Nick 13 Outlaw Heart Akustikgitarre von Gretsch bietet die perfekte Mischung aus Vintage-Stil und moderner Spielbarkeit. Sie ist einer alten Gretsch aus Nicks Sammlung nachempfunden, aber mit seinem eigenen Flair aktualisiert. Sie fängt seine eklektischen Einflüsse von der Roots-Musik der Jahrhundertmitte bis zum Punk ein - all die Gebiete, die er sowohl als Frontmann von Tiger Army als auch in seiner Americana-Solokarriere durchquert.
Diese Gitarre hat eine massive Fichtendecke, einen Mahagonikorpus mit Hochglanzlackierung, einen Mahagonihals und ein Palisandergriffbrett. Der Grand Concert-Korpus sorgt für ein ausgewogenes und komfortables Spielgefühl. Die 25,25" Mensurlänge sorgt für gute Spielbarkeit und Intonation. Das Griffbrett ist mit einer eleganten Spateneinlage versehen, während die Kopfplatte Nicks charakteristisches Spatenlogo "n13" trägt (das mit seiner Soloarbeit verbunden ist). Das handverlesene Farbschema in Schwarz und Ochsenblut mit cremefarbenen Noten erinnert an seine früheren elektrischen Gretsch-Modelle.
Die Materialien und Spezifikationen dieser Gitarre machen sie zu einem unglaublich vielseitigen Instrument - die verwendeten Hölzer erzeugen einen warmen, runden Ton, der sich für verschiedene Musikstile eignet. Der Knochensattel und der kompensierte Steg sorgen für eine präzise Intonation über das gesamte Griffbrett; die Mechaniken mit offenem Getriebe halten sie auch bei dynamischen Auftritten in der richtigen Stimmung. Nicht zuletzt ist sie mit einem Fishman PRESYS VT-Tonabnehmersystem ausgestattet, das den Anschluss an einen Verstärker ermöglicht, ohne den natürlichen akustischen Klang der Gitarre zu beeinträchtigen. All das ergibt eine Gitarre, die so gut klingt, wie sie aussieht!
- Saitenanzahl: 6-saitig
- Produktionsland: Indonesien
- Saitenstärke ab Werk: .012 - .053
- Korpusform: Grand Concert
- Konstruktion: teilmassiv (Decke)
- Mensur: 25,25" (642 mm)
- Cutaway: nein
- Decke: Fichte
- Boden/Zargen: Mahagoni
- Steg: Palisander (Rosewood)
- Sattel/Stegeinlage: Knochen
- Korpusfinish: Gloss Polyurethane
- Halsmaterial: Mahagoni
- Halsfinish: Hochglanz
- Griffbrett: Palisander (Rosewood)
- Sattelbreite: 43,0 mm
- Tonabnehmer: Fishman Presys
- Preampsystem: Fishman Presys
- Regler: Volume- und Tone-Control;
- Farbe: Black
- Finish: Hochglanz
Heute ist der US-Gitarrenbauer Gretsch Guitars besonders bekannt für seine elektrischen Gitarren, begonnen hat das Unternehmen jedoch mit anderen Instrumenten. Zu Beginn war Gretsch vor allem auch mit Bluegrass- und Folk-Instrumenten wie Banjos und Resonator-Gitarren hoch erfolgreich.
Nach dem Motto “Back to the Roots” - zurück zu den Wurzeln - hat Gretsch die Roots Collection auf den Markt gebracht, die eben genau diese guten alten Instrumente feiert und wieder aufleben lässt. Das Sortiment umfasst Ukulelen, Westerngitarren in Parlor-Größe und mehrere Resonatorgitarren. Alle Instrumente sind im Stil längst vergangener Jahre gehalten und vermitteln schon beim Anblick ein gewisses Vintage-Feeling, dass durch die dünne, matte Lackierung noch verstärkt wird. Bei den Resonatorgitarren kann sich der anspruchsvolle Bluegrass-Gitarrist über Round- und Square-Neck Ausführungen jedes Modells freuen, für den bestmöglichen Klang ist ein Gretsch Ampli-Sonic Resonatorkegel zuständig. Auch bei den Tonabnehmern wurde nicht gespart: In ausgewählten Instrumenten sind Fishman-Pickups verbaut.
Liebhaber von Instrumenten im Vintage-Design und solche, die es noch werden wollen, werden in der Roots Collection sicher fündig. Alle Modelle sind natürlich Gretsch-typisch sehr gut verarbeitet und werden dem Spieler noch viel Freude bereiten.
Seit seiner Gründung 1883 in Brooklyn, New York, liefert Gretsch mit handwerklichem Geschick Musikinstrumente von höchster Qualität die von einigen der angesehensten Künstlern der Musikindustrie sowohl beeinflusst als auch wertgeschätzt werden. Darunter Chet Atkins, Eddie Cochran, Billy Duffy, Bono, Duane Eddy, George Harrison, Brian Setzer, Stephen Stills und Malcolm Young.
Der 27-jährige Friedrich Gretsch, ein deutscher Einwanderer, begann die Karriere seiner Firma zunächst mit der Herstellung von Banjos, Trommeln und Tamburinen. Nur 12 Jahre später verstarb Friedrich jedoch und hinterließ das junge Unternehmen seinem zu dieser Zeit erst 15-jährigem Sohn Fred. Dieser, beileibe kein typischer Teenager, baute das Unternehmen zu einem der führenden Importeure und Hersteller von Musikinstrumenten in Amerika auf. Wohlwissend, dass der Schlüssel zum Wachstum darin lag, auf die Wünsche der Öffentlichkeit zu hören – und diese wollte Gitarren – begann Gretsch mit der Herstellung der begehrten Sechssaiter.
Zunächst ab 1926 in Form von akustischen Archtops für die damals rasant an Popularität gewinnende Jazz-Musik und einer Hand voll Flattops für die in den USA zu jeder Zeit beliebten Klänge des Country und Western. 1935 lancierte Gretsch die legendäre Broadkaster Schlagzeugserie, die bis in die 50er-Jahre erfolgreich war. Gretschs Beitrag zum Aufkommen elektrischer Verstärkung war dann 1939 die erste Electromatic®, eine Hollow-Body-Konstruktion, die in zeitgemäßer Aufmachung bis heute im Repertoire verblieben ist.
1942 überließ Fred Gretsch Senior nach 50 Jahren erfolgreichen Wirtschaftens das Unternehmen seinem Sohn Fred Gretsch Junior. Da während der Wirren des Zweiten Weltkriegs die Produktion unterbrochen wurde, überließ dieser die Geschäfte seinem Bruder Bill, um selbst in der Navy zu dienen. Leider verstarb Bill 1948 wie bereits sein Großvater bereits sehr jung, sodass der inzwischen nicht mehr aktive Marineoffizier Fred das Ruder des Familienbetriebs wieder übernahm.
Seit 1953 pflegt das Unternehmen auch seine Expertise in Solid-Body-Gitarren, die den immer lauter werdenden Konzerten mit ihrer stark verminderten Empfindlichkeit gegenüber Rückkopplung begegneten. Inzwischen ist auch die Semi-Akustische Abteilung um Gitarren mit Center-Block-Konstruktion erweitert, die die klanglichen Eigenschaften einer Hollow-Body-Gitarre mit den praktischen Aspekten einer Solid-Body vereinten.
Seit George Harrisons Auftritt mit den Beatles und seiner Country Gentleman in der Ed Sullivan Show 1964 ist Gretsch endgültig ein fester Stern am Firmament der Ikonischen Gitarren, was sich 1965 deutlich niederschlägt in form des höchsten Produktionsvolumens der Firmengeschichte.
1967, sozusagen auf dem Höhepunkt des Erfolgs entscheidet sich Fred Gretsch Jr. in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen und verkaufte das Unternehmen an die Baldwin Piano Company, die die Geschäfte übernahm. Leider mit mäßigem Erfolg. Glücklicher Weise trat Dinah Gretsch 1979 dem Unternehmen bei und konnte den Weg zu einem Rückkauf vorbereiten, den ihr Ehemann Fred W. Gretsch, des Gründers Großenkel, 17 Jahre nach dem Verkauf abschließen konnte. Gemeinsam brachte das Ehepaar das Unternehmen zurück zu altem Glanz, in dem es bis heute scheint.
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