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Gibson Firebird Platypus Tobacco Sunburst

Die Gibson Firebird Platypus im Detail

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Die Geschichte der Gibson Firebird

Die Firebird ist eines der markantesten Gitarrendesigns überhaupt! Die Firebird Platypus führt das legendäre Design dieser Gitarre mit ihrem einzigartigen Aussehen noch einen Schritt weiter. Ebenfalls einzigartig ist ihr Sound. Die beiden historisch akkuraten und artikulierten Gibson Firebird Mini-Humbucker-Pickups mit Alnico VI-Magneten liefern clean gespielt einen fast glockenähnlichen Klang. Angezerrt erklingen großartige Rock- und Bluestöne. Individuelle Lautstärke- und Tonregler ermöglichen es, den Sound noch weiter anzupassen. Das Schlagbrett ist natürlich mit der legendären Firebird-Grafik versehen. Diese wundervolle Gitarre kommt mit einem Hartschalenkoffer.

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Die wichtigsten Merkmale erklärt

Die Firebird Platypus ist eine Hommage an einige seltene Übergangsmodelle. Sie besitzt einen Mahagonikorpus mit eingeleimtem Hals, vermittelt aber das Aussehen eines traditionellen Reverse-Firebird-Korpus mit durchgehendem Hals. Der Mahagoni-Hals hat ein SlimTaper-Profil und ein Palisander-Griffbrett und verfügt über eine Kopfplatte im Platypus-Stil mit Grover Mini Rotomatic Mechaniken. Die Kopfplatte wurde leicht modifiziert, um einen geraden Saitenzug für weniger Reibung und verbesserte Stimmstabilität zu ermöglichen.

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Die Schnabeltier-Kopfplatte

Anfang 1965 durchlief das urspüngliche Firebird-Design mehrere verschiedene Entwicklungsstufen. Eine der bedeutendsten Veränderungen war die Umstellung der Kopfplatte auf die "Non-Reverse"-Form. Im Gegensatz zum ursprünglichen "Reverse"-Design, das eine zweischichtige Kopfplatte mit einer Stechpalmen-Furnierabdeckung hatte, war die neue Kopfplatte flach - ähnlich dem Schnabel eines Schnabeltiers: Firebird Platypus (engl. für Schnabeltier). Die Firebird im Schnabeltier-Stil verfügte über sechs hintereinander angeordnete Mechaniken anstelle der zuvor verwendeten Banjo-Mechaniken.

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Features

  • Image of Icon properties wood
    Griffbrett: Palisander (Rosewood)
    Warm, dunkler Klang, hervorragende Resonanz.
  • Image of Icon properties scale
    Mensur: 24" (610 - 634 mm)
    Kürzere Mensur für leichtere Bendings.
  • Image of Icon properties body solid
    Bauart: Solid Body
    Klarer, fokussierter Klang mit hohem Sustain.
  • Image of Icon properties wood
    Korpusmaterial: Mahagoni
    Dunkler, warmer Klang mit betonten Mitten.
  • Image of Icon properties neck joint set
    Halskonstruktion: eingeleimt
    Bietet verbessertes Sustain durch feste Verbindung.
  • Image of Icon properties pickups hh
    Pickup: H-H (2x Humbucker)
    Voller Klang mit kräftigen Mitten und ausgeprägtem Sustain.
  • Image of Icon properties fretboard radius
    Griffbrettradius: 12"
    Ermöglicht komfortables Bending und präzise Intonation.
Produktinformationen

Eine Hommage an die seltenen Übergangsmodelle von 1965

Anfang 1965 durchlief das ursprüngliche Firebird-Design mehrere verschiedene Iterationen. Eine der bedeutenden Veränderungen bestand darin, dass die Kopfplatte in die "Non-Reverse"-Form gebracht wurde. Im Gegensatz zum ursprünglichen Design der Kopfplatte des Reverse Firebird, die aus zwei Schichten mit einem Veneer aus Stechpalme bestand, war die neue Kopfplatte flach wie der Schnabel eines Schnabeltiers. Die Firebird im Platypus-Stil war mit sechs in Reihe angeordneten Stimmmechaniken ausgestattet, im Gegensatz zu den Stimmmechaniken im "Banjo-Stil", die bei früheren Firebird-Modellen verwendet wurden.

Die Firebird Platypus ist eine Hommage an diese seltenen Übergangsmodelle. Sie verfügt über einen Mahagoni-Korpus mit eingeleimtem, aufgesetztem Hals und das Aussehen eines traditionellen Reverse Firebird-Korpus mit durchgehendem Hals. Die Kopfplatte im Platypus-Stil ist mit einem Graph Tech-Sattel und Grover Mini Rotomatic-Stimmmechaniken ausgestattet. Mit den individuellen Reglern für Volume und Tone kann der Klang noch weiter anpasst werden, und natürlich ist das Schlagbrett mit der legendären, heiß geprägten Firebird-Grafik versehen.

Allgemeines
  • Saitenanzahl: 6-saitig
  • Produktionsland: USA
  • Saitenstärke ab Werk: .010 - .046
Korpus
  • Bauart: Solid Body
  • Korpusform: Offset
  • Korpusmaterial: Mahagoni
  • Binding: White
Hals
  • Halsmaterial: Mahagoni
  • Halsprofil: Slim Taper
  • Griffbrett: Palisander (Rosewood)
  • Griffbrettradius: 12"
  • Griffbrett Einlagen: Acryl Trapez
  • Sattelbreite: 43.053 mm / 1.695 in
  • Sattelmaterial: Graph Tech
  • Bundanzahl: 22
  • Bundgröße: Medium Jumbo
  • Halskonstruktion: eingeleimt
  • Mensur: 24,75" (629 mm)
Elektronik
  • Pickup: H-H (2x Humbucker)
  • Pickup Neck: Gibson Firebird Mini Humbucker
  • Pickup Bridge: Gibson Firebird Mini Humbucker
  • Pickup Cover: Chrom
  • Pickup Wahlschalter: 3-Weg Schalter
  • Pickuptyp: passiv
  • Regler: 2x Volume, 2x Tone
Hardware
  • Hardware: Chrom
  • Mechaniken: Grover Mini Rotomatic
  • Pickguard: 3-ply White
  • Potikappen: Gold Top Hats with Silver Reflector
  • Bridge/Tremolo: Aluminium Nashville Tune-O-Matic, Aluminium Stop Bar
Finish
  • Farbe: Tobacco Sunburst
  • Lackierung: Gloss Nitrocellulose Lacquer
Lieferumfang
  • Lieferumfang: Koffer + Zubehörset
Über Gibson Firebird

Erstmals wurde die vom Autodesigner Ray Dietrich konzipierte Gibson Firebird im Jahr 1963 vorgestellt. Besonders auffallend am optischen Erscheinungsbild der E-Gitarren ist zweifelslos das Reverse-Design, also einem "seitengespiegelten" Korpus und Kopfplatte. Gibson verpasste der Gitarre zusätzlich einen durchgehenden Hals und neu entwickelte Tonabnehmer. 1965 überarbeitet Gibson die Firebird und spielgelte das gespiegelte Design, tauschte den durchgehenden Hals gegen einen eingeleimten und präsentierte abermals neue Pickups.

Die Produktion der Firebird wurde 1969 wegen geringer Nachfrage zunächst eingestellt. In den 70er Jahren nahm Gibson die Produktion für eine kurze Zeit wieder auf, aber erst seit den 1990er Jahren ist die Firebird wieder fester Bestandteil von Gibsons Produktportfolio.

Die Firebirds von heute gibt es sowohl in der Reverse- als auch der Non-Reverse Bauweise und auch der durchgehende Hals ist auch wieder Bestandteil. Wie so oft bei Gibson unterscheiden sich die einzelnen Instrumente der Serie in ihrem Holz und ihrer Elektronik. Häufig bestehen die Gitarren aus einem 9-lagigen Mahagoni Korpus und einem Walnuss-Hals mit Neck-through-Konstruktion. Die Elektronik wird durch zwei schaltbare Humbucker gebildet.

Wenn ihr euch einen Überblick über die Serie verschaffen wollt, findet ihr hier unsere Serienübersicht.

Top Features:

  • Reverse- und Non-Reverse-Design
  • Neck-through Halskonstruktion
  • Humbucker Pickups
Über Gibson

Die US-amerikanische Gibson Guitar Corporation, gegründet 1902 von Orville Gibson in Kalamazoo, Michigan, wurde zu Beginn bekannt durch die Fertigung von Mandolinen und Banjos. Heutzutage befindet sich der Hauptsitz der Firma in Nashville, Tennessee und Gibson zählt zu den weltweit namhaftesten und renommiertesten Herstellern von E-Gitarren.

Das Modell Les Paul, benannt nach seinem Erschaffer Lester William Polsfuss, ist eine der bekanntesten und meistverkauften E-Gitarrenformen aller Zeiten und begründete die Bauform der Single Cut-Gitarre, die von zahlreichen anderen Herstellern kopiert, übernommen und neuinterpretiert wurde. Die Les Paul wird hauptsächlich für ihren als warm und druckvoll charakterisierten Sound geschätzt. Auch der dafür mitverantwortliche Humbucker-Tonabnehmer, in seiner heute geläufigen Bauweise, wurde von Seth Lover bei Gibson entwickelt.

Anfang der 1960er Jahre erschien mit der Gibson SG eine weitere Solidbody E-Gitarre aus dem Hause Gibson. Zunächst als Nachfolger der Les Paul gedacht, wurde sie, auch dank Angus Young von AC/DC, zu einer weiteren Ikonen der Rock-Geschichte und ist die Grundlage für den Typ der Double Cut-Gitarre.

Mit der Flying V und der Explorer zeichnet sich Gibson für zwei Korpusformen verantwortlich, die zwar zum Zeitpunkt ihres Erscheinens, Ende der 1950er Jahre, ihrer Zeit viel zu weit voraus waren, aber im Laufe der Jahre ebenfalls Legendenstatus erreichten. Bis heute dienen sie auch als Grundlage für eine Vielzahl von Heavygitarren, beispielsweise von Herstellern wie Jackson oder ESP.

Der Gibson Custom Shop fertigt Auftragsarbeiten, hochwertige Einzelstücke und exakte Replikate berühmter Modelle und legendärer Jahrgänge ihrer Instrumente an. Oft werden diese auch einem künstlichen Alterungsprozess, genannt Relicing, unterzogen.

Fast genauso lange wie das Unternehmen existiert, werden auch Akustikgitarren produziert. So zählen die J-45, die Hummingbird, die L-00 und die SJ-200 zu den beliebtesten Westerngitarren der Welt und waren das Instrument der Wahl für Johnny Cash, Elvis Presley oder John Lennon.

Neben den bereits erwähnten Instrumenten könnt ihr bei uns natürlich auch die Plektren, Taschen und Koffer oder Merchandise aus dem Hause Gibson kaufen.

Besonders stolz sind wir, in unserer Frankfurter Filiale einen Gibson Flagship Store zu beheimaten. Dort findet ihr nicht nur eine große Auswahl und exklusive Modelle zum direkt Ausprobieren, sondern profitiert bei der Beratung zur perfekten Gitarre auch vom Fachwissen unserer von Gibson geschulten und zertifizierten Mitarbeiter.