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Gibson Firebird

Erstmals wurde die vom Autodesigner Ray Dietrich konzipierte Gibson Firebird im Jahr 1963 vorgestellt. Besonders auffallend am optischen Erscheinungsbild der E-Gitarren ist zweifelslos das Reverse-Design, also einem "seitengespiegelten" Korpus und Kopfplatte. Gibson verpasste der Gitarre zusätzlich einen durchgehenden Hals und neu entwickelte Tonabnehmer. 1965 überarbeitet Gibson die Firebird und spielgelte das gespiegelte Design, tauschte den durchgehenden Hals gegen einen eingeleimten und präsentierte abermals neue Pickups.

Die Produktion der Firebird wurde 1969 wegen geringer Nachfrage zunächst eingestellt. In den 70er Jahren nahm Gibson die Produktion für eine kurze Zeit wieder auf, aber erst seit den 1990er Jahren ist die Firebird wieder fester Bestandteil von Gibsons Produktportfolio.

Die Firebirds von heute gibt es sowohl in der Reverse- als auch der Non-Reverse Bauweise und auch der durchgehende Hals ist auch wieder Bestandteil. Wie so oft bei Gibson unterscheiden sich die einzelnen Instrumente der Serie in ihrem Holz und ihrer Elektronik. Häufig bestehen die Gitarren aus einem 9-lagigen Mahagoni Korpus und einem Walnuss-Hals mit Neck-through-Konstruktion. Die Elektronik wird durch zwei schaltbare Humbucker gebildet.

Top Features:

  • Reverse- und Non-Reverse-Design
  • Neck-through Halskonstruktion
  • Humbucker Pickups

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