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Jackson Guitars

Anfänge und Geschichte

Jackson Guitars entstand aus der Übernahme der bekannten Firma Charvel's Guitar Repair durch Grover Jackson 1978. Die Zusammenarbeit mit dem damaligen Ozzy Osbourne-Gitarristen Randy Rhoads im Jahr 1980 resultierte in der noch heute erhältlichen Rhoads-Korpusform und markierte auch den Start von Jackson Guitars. Der Zeitpunkt war genau richtig, denn der Heavy Metal erlebte in den 1980ern eine Hochzeit und der (von Eddie Van Halen los getretene) Trend waren sogenannte Super- oder Powerstrats. Dabei handelt es sich um Gitarren, die optisch mehr oder weniger auf der klassischen ST-Form beruhen, aber mit moderneren und stilistisch passenderen Komponeneten wie Humbuckern oder Floyd Rose Tremolos ausgestattet sind. Bald hatte Jackson sich den Ruf als Schmiede erstklassiger und in den USA gebauter High-End Custom Instrumente erarbeitet, die in den Händen vieler bekannter Gitarristen der Zeit zu sehen waren. Mit den musikalischen Veränderungen der 1990er Jahre, begann Jackson Guitars Werke in Fernost zu eröffnen, um ihre Instrumente auch in preiswerteren Gefilden anbieten zu können. Seit 2002 sind sowohl Jackson als auch Charvel Teil der Fender Musical Instruments Corporation.

Jackson Modelle

Ein absoluter Jackson-Klassiker ist sicherlich die Dinky: eine auf Bespielbarkeit optimierte ST-Korpusform mit schmalem Body und geschraubtem Hals. Mit durchgehendem Hals nennt sich das Modell Soloist. Neben der komfortableren Bespielbarkeit der hohen Bünde, ergibt sich durch diese Konstruktionsweise ein verbessertes Schwingverhalten, wodurch die Gitarre stärker resoniert und etwas mehr tiefe Frequenzen liefert.

Wie bereits angesprochen, ist Jackson bekannt für Heavy-Gitarren, was sich auch im Aussehen der Gitarren wiederspiegelt. Wie bereits erwähnt, ist die unternehmensstiftende Rhoads-Form bis heute ein echter Jackson Dauerbrenner. Sie ist angelehnt an eine Flying V, allerdings mit einem spitzeren, aggressiveren Design und einem merklich verkürzten, unteren Horn. Die symmetrische Variante mit gleich großen Hörnern nennt sich King V. Unter der Bezeichnung Kelly findet man im Jackson Katalog ihre Version der berühmten Explorer-Form. Allen Fans ausgefallener Instrumente empfehlen wir, einen Blick auf die Warrior zu werfen, deren Korpus an ein verzerrtes X erinnert.

Jackson Guitars sind für die enge Zusammenarbeit mit ihren Künstlern bekannt und so gibt es immer wieder Artist bzw. Signature Modelle, zum Beispiel von Misha Mansoor (Periphery), Mick Thompson (Slipknot) oder Chris Broderick (Megadeth, Nevermore), deren Design und Ausstattung mal mehr, mal weniger stark von den Standard-Modellen abweicht.

Fast alle Modelle gibt es in vielfältigster Ausstattung und Farbe, viele auch als 7-Saiter Variante.

Jackson Serien

Die Serien sind bei Jackson sehr übersichtlich gehalten. Die JS-Serie steht für den Einstieg in die Jackson Welt. Hier finden Neulinge preiswerte aber top verarbeitete und gut klingende Instrumente mit der typischen Jackson DNA. Wer dabei noch ein bisschen mehr Wert auf höherwertige Komponenten wie Marken-Tonabnehmer oder -Hardware legt, sollte sich in der X-Serie umsehen.

Die Pro- oder Professional Serie steht für hochwertige Komponenten, tolle Verarbeitung und absolut verlässliche Arbeitstiere, das perfekte Werkzeug für den Metal-Gitarristen.

Unter dem Label USA Custom Shop produziert Jackson die Instrumente, mit denen sie vor 40 Jahren Weltruhm erlangt haben: In den USA handgefertigte High-End Instrumente oder die Realisierung komplett individueller Kundenwünsche. Die Jackson USA Custom Gitarren zählen sicherlich zur absoluten Crème de la Crème im Bereich der Heavy Gitarren.

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