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Ollis Spielwiese

Die Reihe Ollis Spielwiese ist eure persönliche Gitarrenstunde mit unserem Gitarren-Guru. Hier bekommt ihr Übungen, Gedankenanstöße, Wissenswertes und viel Gitarre.

Folge 1: Navigation durch die Tonleiter

In der ersten Folge gibt euch Olli eine Einführung in das vielleicht etwas staubige Thema Tonleitern sowie deren Anwendung und Nutzen beim Gitarre spielen. Neben den verschiedenen Möglichkeiten, diese auf einer Gitarre zu spielen, erfährst du ebenfalls, wie sich durch etwas kreative Varianz aus auf- oder absteigenden Tonleitern interessantere Melodien ergeben.

Als Übung wird empfohlen, sich mit allen Tönen der C-Dur Tonleiter über das gesamte Griffbrett vertraut zu machen.

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Folge 2: Du spielst ja immer noch die Tonleiter

Die zweite Folge von Ollis Spielwiese bezieht sich direkt auf die erste Folge und geht näher auf das Verhältnis von Tonleitern zu verschiedenen Akkorden sowie das Variieren und Gestalten der gespielten Noten auf Grundlage der Tonleiter ein – das sich "aus dem Ton-Topf bedienen", wie Olli es nennt. Dazu werden auch verschiedene Griff-Patterns vorgestellt.

Als Übung wird empfohlen die Tonleiter mit Schwerpunkt bzw. Bezug auf einen bestimmten Akkord zu spielen.

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Folge 3: Wie viele Leitern denn noch?

Im dritten Teil der Leiter-Trilogie von Ollis Spielwiese geht es um die Modi, wie man von der Tonleiter dorthin kommt und mit Akkorden kombiniert. Am Beispiel des Mixolydischen Modus zeigt Olli, wie man sich diesen aus dem Akkord herleitet.

Als Übung wird empfohlen, sich einen Modi pro Tonart vorzunehmen und dann die enthaltenen Noten und Positionen auf dem Griffbrett auswendig zu lernen.

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Folge 4: Ollis verträumte Moll Fantasie

In dieser Folge wird es richtig praktisch. Olli zeigt am Beispiel von E-Moll, wie du mit den aus den Tonleitern bekannten Noten musikalisch spielen und improvisieren kannst, denn: "scales are not music"! Die drei Töne aus denen der zugrunde liegende Akkord besteht, bei E-Moll sind es e, g und h, bilden dabei den Kern der Melodie. Stichwort hier ist "tension and release". Die Noten außerhalb der angesprochenen "Kerntöne" sorgen für Anspannung (tension) und lösen sich in den "Kerntönen" auf (release). Außerdem erfährst du, wie sich die Kerntöne in verschiedenen Formen über das Griffbrett verteilen lassen.

Als Übung wird empfohlen, sich mit dem E-Moll Akkord in verschiedenen Griffweisen und den dahinterliegenden Tonleitern vertraut zu machen.

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Folge 5: Akkorde sehen innerhalb einer Tonleiter

Diese Folge bezieht sich nochmals auf die vorangegangene und soll dir helfen, den Zusammenhang von Akkorden und Tonleitern besser zu erkennen. Dabei kommen verschiedene visuelle Einteilungen des Griffbretts wie "three notes per string" oder das CAGED-System zur Sprache.

Als Übung wird einerseits empfohlen, die klassischen offenen Akkord in ihrer Griffweise auf andere Töne über das Griffbrett zu verschieben und andererseits für bestimmte Akkorde alle möglichen Dreiklänge auf dem Griffbrett zu finden.

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Folge 6: Auswendig lernen gegen Improvisation

Wie es der Titel bereits verrät, geht es in dieser Folge um Ollis Gedanken zu den beiden Ansätzen "auswendig lernen" oder "improvisieren".

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Folge 7: Timing & Rhythmus

In Folge 7 geht es um nicht weniger als das aller Wichtigste und die Grundlage von ALLEM, das was Töne zu Musik macht: Timing.

Als Übung wird empfohlen, zu einem bestimmten Tempo, zum Beispiel zu einem Metronom, zu spielen und den Rhythmus auf das Gespielte anzuwenden. Das Fußtippen oder Kopfnicken kann als physische Unterstützung dazugenommen werden.

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Folge 8: Vibrato

In der achten Folge von Ollis Spielwiese geht es um eines der wichtigsten Werkzeuge, um dein Gitarrenspiel zu individualisieren und diesem gleichzeitig mehr Ausdruck und Emotion zu verleihen: das Vibrato, also das Ziehen der Seite und damit Erhöhung des Tons. Ein gutes Vibrato kann sogar Kernmerkmal eines Gitarristen sein. Die Grundzutaten, an denen es laut Olli ein Leben lang zu arbeiten gilt sind dabei die Motorik und der richtig dosierte Kraftaufwand.

Als Übung wird empfohlen, zu einem Backing Track oder Tempo zu spielen und dann die gehaltene Note im richtigen Tempo tonal sinnvoll zu ziehen und zu entspannen, ohne dabei den Ton zu verreißen, also zu wenig oder zu weit zu ziehen.

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Folge 9: Hast du noch Puls?

In Folge 9 geht es nochmal um das Thema Timing. Olli gibt dir Tipps, wie du dein Rhythmusgefühl verbesserst und Gitarrenspiel noch tighter mit dem Takt verbinden kannst.

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Folge 10: Pinch Harmonics

In dieser Ausgabe wird das Thema Pinch Harmonics behandelt und wie sich, der Ton durch die Finger formen lässt. Hier lernst du, was es mit Pinch Harmonics auf sich hat, wie diese entstehen und wie du sie erzeugst.

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Folge 11: E-Gitarre spielen mit Gefühl

In Folge 11 hält Olli ein kleines Referat über das oft angesprochene, auch etwas mystische und bedeutungsschwangere "Gefühl" beim Gitarre spielen und was beim Zuhörer Gänsehaut erzeugen kann.

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Folge 12: Albumliebe in Zeiten von Streaming

In der 12ten Episode nimmt euch Olli mit auf eine kleine Zeitreise – zurück in die frühen 80er. Damals, als ein Teil des Taschengelds regelmäßig im Plattenladen landete und jede neue Platte etwas Besonderes war. Zuhause ging’s dann nicht nur ums Hören: Booklet raus, Credits studieren, Namen merken. Wer spielt Gitarre? Wer hat produziert? Wo taucht dieser Name noch auf? So hat Olli nach und nach entdeckt, wie Künstler, Bands und ganze Genres miteinander vernetzt sind – und wie daraus musikalische Landkarten im Kopf entstehen.

Heute läuft Musik oft anders: Singles, Playlists, Shuffle. Streaming macht vieles leichter, aber lässt das „Album-Hören“ und dieses bewusste Eintauchen in eine Welt manchmal untergehen. Olli fragt sich: Was verlieren wir, wenn wir nur noch Songs statt Geschichten hören? Und wie kann man wieder lernen, Musik als Zusammenhang zu erleben – mit offenen Ohren und ein bisschen Detektiv-Neugier?

Ein Video über Albumkultur, Name-Dropping, musikalische Verbindungen und die Freude, tiefer zu graben.