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Kurzweil CUP E1-BK

Produktinformationen

Das Kurzweil CUP-M1 BK ist in Schwarz überzeugt durch seinen authentischen Digitalpiano-Sound. Eine hochwertige Hammermechanik, einstellbare Velocity und verschiedene Pedale sorgen für ein besonders realistisches Spielgefühl. Die KORE 1.0 Sound-Engine bietet mit 12 Presets und 128-stimmiger Polyphonie eine große Auswahl an Sounds. Darüber hinaus ist es möglich, verschiedene Sounds zu kombinieren und in Splits, Layers und Dual Modes zu spielen. Damit eröffnet sich dem Musiker eine Welt voller kreativer Möglichkeiten.

Das CUP-M1 überzeugt durch sein 20-Watt-Lautsprechersystem, das für einen klaren und druckvollen Sound sorgt. Es eignet sich sowohl für den Heimgebrauch als auch für kleinere Bühnen. Die intuitive Bedienung und das beleuchtete Display ermöglichen eine einfache und effiziente Navigation durch die verschiedenen Funktionen des Instruments.

  • Tastaturart: Hammermechanik und einstellbarer Anschlagdynamik (H1 Ivory)
  • Tastenanzahl: 88
  • Klangerzeugung: KORE 1.0
  • Pianosounds: 16
  • Polyphonie: 128
  • Effekte: DSP FX: Reverb, Chorus, EQ
  • Modi: Split, Layer, Duo
  • Metronom: ja
  • MP3/Wave-Player/Recorder: Track MIDI Song Recorder
  • Anschlüsse: Stereo-Ausgang, Stereo-Eingang, 1 x Sustain, 1 x Sostenuto, 1x Soft, 2 x USB-Anschlüsse Master & Host
  • USB/MIDI: Master, Host, USB-MIDI
  • Lautsprecher: 2 x 20 Watt
  • Farbe: Schwarz
  • Oberfläche: satiniert
  • Gewicht: 49,6 kg
  • Abmessungen (BxHxT): 1385 x 845 x 441 mm
  • Bluetooth: 5.2 MIDI & Audio
  • Transpose
  • Lieferumfang: Digitalpiano, Klavierbank
Über Kurzweil

Die Unternehmensgeschichte von Kurzweil Music Systems beginnt 1976 mit einem Treffen von Stevie Wonder und Raymond „Ray“ Kurzweil. Dieser hat nach seinem Studium die weltweit erste Lesemaschine erfunden, die es blinden Menschen ermöglichte, gedruckte Schrift maschinell vorgelesen zu bekommen und Stevie Wonder war der erste Kunde für dieses Gerät.

Mit der Zeit wurden die beiden gute Freunde und hatten viele Unterhaltungen, unter anderem auch über Einsatzbereiche in der Musikbranche, die Dank der Technologie möglich waren. 

Diese Herausforderung weckte das Interesse von Raymond, der kurz darauf im Jahr 1983 das Unternehmen Kurzweil Music Systems gründete. Noch im gleichen Jahr wurde ein erster Prototyp auf der NAMM vorgestellt, der ein Jahr später in ersten Exemplaren des K250 mündete und ausgeliefert wurde. Zu Beginn war die Skepsis hoch, ob ein elektronisches Gerät wirklich den Klang eines akustischen Pianos replizieren kann, doch nach einigen A/B-Vergleichen mit echten Pianisten war die Antwort eindeutig: „Ja!“ Doch was machte den K250 so besonders? Der Synthesizer kam mit einer 88-Tasten in einer gewichteten Klaviatur, 12-stimmiger Polyphonie und 2 MB ROM daher, worauf die internen Samples gespeichert waren. Für damalige Verhältnisse galten diese Ausstattungsmerkmale als besonders.

Kurzweil hat sich jedoch nicht auf ihrem Erfolg ausgeruht, sondern über die Jahre die Technologie kontinuierlich vorangetrieben. Dies ist natürlich auch in Musikerkreisen aufgefallen, was die Kurzweil Controller und Synthesizer zu gerngesehenen Gästen auf den Bühnen und Studios dieser Welt machte.

1990 wurde die Firma von dem koreanischen Klavierbauer Young Chang übernommen, der die Instrumente bis heute in der gleichen hochwertigen Qualität in den USA produziert. 

Zu regelrechten Verkaufsschlagern und Publikumsmagneten aus dem Hause Kurzweil zählen die beiden Flaggschiffe K2700 sowie das brandneue SP7 Grand. Mit ihren 88 gewichteten Tasten der Hammer-Action-Klaviaturen, authentischen Klangfarben und Profi-Features wissen sie Studio- und Live-Keyboarder gleichermaßen zu begeistern. Eine komplette Auflistung der Ausstattungsmerkmale sowie Video-Content findet ihr auf den jeweiligen Produktdetailseiten.

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