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"Zuverlässig, freundlich, sorgfältig, mehr braucht man hier nicht zu sagen!"
von Dirk D. vom 02.10.2022

Features

  • Griffbrett: Walnuss
    Helle Klangfarbe und warmes Timbre.
  • Sattelbreite: klein (< 43 mm)
    Schmale Sattelbreite für Akkord und Solo-Spiel
  • Hals: Nato
    Stabiler Klang, warme Töne, weniger Obertöne.
  • Decke: Sapele
    Volleres, kräftigeres Klangbild mit betontem Bassbereich und klaren Höhen.
  • Boden/Zargen: Sapele
    Warm, ausgewogener Klang, der für viele Musikstile geeignet ist
Produktinformationen

In Anlehnung an die Gretsch "Rex"-Parlor-Gitarren der 1930er, 40er und 50er Jahre verkörpert die G9500 Jim Dandy Flat Top im Parlor-Stil alles, was an jenen ersten Gitarren so toll war. Die G9500 wird aus ausgesuchten Gitarrenhölzern gefertigt um einen warmen und angenehmen Ton zu erzeugen. Die kürzere 24-Zoll-Mensur sorgt für endlose Stunden Spielkomfort.

Die Jim Dandy eignet sich sowohl für das Picking als auch für das Fingerstyle-Spiel. Sie verfügt über einen Non-Cutaway-Korpus aus Lindenholz mit X-Bracing für eine kraftvolle und resonante Stimme und eine Top-Load-Walnuss-Brücke mit kompensiertem Sattel aus synthetischem Knochen für eine gleichmäßige Intonation über das gesamte Griffbrett. Der "C"-förmige Nato-Hals mit Hals-Korpus-Übergang am 12. Bund, verfügt über ein komfortables Walnuss-Griffbrett mit Vintage-Bünden und Pearloid-Dot-Inlays. Die G9500 ist in einem klassischen Frontier Stain-Finish lackiert und verfügt außerdem über Vintage-Druckguss-Stimmmechaniken im Stil der 1950er Jahre, Nickel-Hardware und ein einlagiges weißes Schlagbrett mit der charakteristrischen "G"-Grafik.

Dieses kleine Instrument ist ideal für das Songwriting, zum Üben oder sogar als Reisegitarre geeignet und eignet sich für Anfänger und erfahrene Profis gleichermaßen. Die Jim Dandy ist bequem zu spielen und hat einen holzigen Vintage-Ton mit einem vollen Bass, der für stundenlange Spielfreude sorgt.

  • Korpusform: Jim Dandy
  • Konstruktion: laminiert
  • Cutaway: nein
  • Decke: Sapele
  • Boden/Zargen: Sapele
  • Hals: Nato
  • Griffbrett: Walnuss
  • Griffbrett Einlagen: Pearloid Dots
  • Headstock: 1950's Gretsch® 3x3
  • Mechaniken: 1950s-style vintage open-gear die-cast tuningmachines
  • Rosette: White/Black
  • Binding: Aged White
  • Steg: Walnuss
  • Sattel/Stegeinlage: Compensated Synthetic Bone
  • Farbe: Frontier Stain
  • Finish: Matt
  • Mensur: 24" (610 mm)
  • Sattelbreite: 42,86 mm
  • Saitenanzahl: 6-saitig
  • Saitenstärke ab Werk: .012 - .053
  • 1-Ply Aged White with Black "G" Pickguard
  • Traditional Acoustic Bridge
  • Produktionsland: China
Über Gretsch Jim Dandy

Mit den Akustikgitarren der Jim Dandy Serie besinnt sich die Firma Gretsch auf ihre Anfangstage zurück und präsentiert eine Neuauflage früherer Flattop-Gitarrenklassiker!

Die Jim Dandy Serie ist von den historischen Instrumenten der erfolgreichen Rex-Serie inspiriert, weshalb sie im Gretsch-Kosmos unter der Roots-Collection gelistet sind. Ursprünglich wurden die original Gitarren in den 1930er bis 1950er Jahren von Gretsch über Versandkataloge zum Verkauf angeboten. Verlässlich wie ein Schweizer Uhrwerk heimste die Firma Gretsch mit ihren Top-Modellen „Jim Dandy“ und „Gin Rickey“ Jahr für Jahr Auszeichnungen für die meistverkauften Akustikgitarren auf dem Markt ein. Kein Wunder, denn die Gitarren waren aufgrund ihres angenehmen, vollen Sounds sowohl bei Anfängern als auch bei fortgeschrittenen Spielern sehr beliebt. Sie waren ideal zum Songwriting, Üben oder sogar als Reisegitarren geeignet.

Angetrieben von dem Erfolg der vergangenen Tage, transportiert die Neuauflage der Jim Dandy Reihe aber nicht nur den historischen Charme und Zeitgeist, sowie die überlegene Bespielbarkeit und den erstklassigen Ton dieser frühen Flattop-Gitarrenklassiker aus dem Hause Gretsch, sondern erweitert das Jim Dandy-Portfolio für noch mehr klangliche Vielfalt, um neue Korpusformen und Modelle mit Schallloch-Tonabnehmer.

Die neuen Akustikgitarren der Gretsch Jim Dandy Serie sind jeweils als Parlour-, Concert- und Dreadnought-Korpusformen in den Farben Rex Burst, Black Top (lediglich bei Deltoluxe-Modell) und Frontier Stain erhältlich.

Über Gretsch

Seit seiner Gründung 1883 in Brooklyn, New York, liefert Gretsch mit handwerklichem Geschick Musikinstrumente von höchster Qualität die von einigen der angesehensten Künstlern der Musikindustrie sowohl beeinflusst als auch wertgeschätzt werden. Darunter Chet Atkins, Eddie Cochran, Billy Duffy, Bono, Duane Eddy, George Harrison, Brian Setzer, Stephen Stills und Malcolm Young.

Der 27-jährige Friedrich Gretsch, ein deutscher Einwanderer, begann die Karriere seiner Firma zunächst mit der Herstellung von Banjos, Trommeln und Tamburinen. Nur 12 Jahre später verstarb Friedrich jedoch und hinterließ das junge Unternehmen seinem zu dieser Zeit erst 15-jährigem Sohn Fred. Dieser, beileibe kein typischer Teenager, baute das Unternehmen zu einem der führenden Importeure und Hersteller von Musikinstrumenten in Amerika auf. Wohlwissend, dass der Schlüssel zum Wachstum darin lag, auf die Wünsche der Öffentlichkeit zu hören – und diese wollte Gitarren – begann Gretsch mit der Herstellung der begehrten Sechssaiter.

Zunächst ab 1926 in Form von akustischen Archtops für die damals rasant an Popularität gewinnende Jazz-Musik und einer Hand voll Flattops für die in den USA zu jeder Zeit beliebten Klänge des Country und Western. 1935 lancierte Gretsch die legendäre Broadkaster Schlagzeugserie, die bis in die 50er-Jahre erfolgreich war. Gretschs Beitrag zum Aufkommen elektrischer Verstärkung war dann 1939 die erste Electromatic®, eine Hollow-Body-Konstruktion, die in zeitgemäßer Aufmachung bis heute im Repertoire verblieben ist.

1942 überließ Fred Gretsch Senior nach 50 Jahren erfolgreichen Wirtschaftens das Unternehmen seinem Sohn Fred Gretsch Junior. Da während der Wirren des Zweiten Weltkriegs die Produktion unterbrochen wurde, überließ dieser die Geschäfte seinem Bruder Bill, um selbst in der Navy zu dienen. Leider verstarb Bill 1948 wie bereits sein Großvater bereits sehr jung, sodass der inzwischen nicht mehr aktive Marineoffizier Fred das Ruder des Familienbetriebs wieder übernahm.

Seit 1953 pflegt das Unternehmen auch seine Expertise in Solid-Body-Gitarren, die den immer lauter werdenden Konzerten mit ihrer stark verminderten Empfindlichkeit gegenüber Rückkopplung begegneten. Inzwischen ist auch die Semi-Akustische Abteilung um Gitarren mit Center-Block-Konstruktion erweitert, die die klanglichen Eigenschaften einer Hollow-Body-Gitarre mit den praktischen Aspekten einer Solid-Body vereinten.

Seit George Harrisons Auftritt mit den Beatles und seiner Country Gentleman in der Ed Sullivan Show 1964 ist Gretsch endgültig ein fester Stern am Firmament der Ikonischen Gitarren, was sich 1965 deutlich niederschlägt in form des höchsten Produktionsvolumens der Firmengeschichte.

1967, sozusagen auf dem Höhepunkt des Erfolgs entscheidet sich Fred Gretsch Jr. in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen und verkaufte das Unternehmen an die Baldwin Piano Company, die die Geschäfte übernahm. Leider mit mäßigem Erfolg. Glücklicher Weise trat Dinah Gretsch 1979 dem Unternehmen bei und konnte den Weg zu einem Rückkauf vorbereiten, den ihr Ehemann Fred W. Gretsch, des Gründers Großenkel, 17 Jahre nach dem Verkauf abschließen konnte. Gemeinsam brachte das Ehepaar das Unternehmen zurück zu altem Glanz, in dem es bis heute scheint.

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