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"Super, bestelle immer wieder gerne."
von Harald B. vom 02.06.2022

Features

  • Griffbrett: Palisander (Rosewood)
    Warm, dunkel, ausgewogener Klang, gute Resonanz.
Produktinformationen

Mit der Gretsch G9126 Guitar-Ukulele in Tenor-Größe kann jeder Gitarrist das Spiel mit wunderschön klingenden Ukulele-Tönen versüßen. Mit sechs Saiten, die in Standard-Gitarrenintervallen von "A" bis "A" gestimmt sind, ist die G9126 ideal für Ukulelen-Arrangements mit erweitertem Tonumfang und eignet sich perfekt für jüngere Spieler.

Zu den erstklassigen Merkmalen gehören eine massive Mahagoni-Decke, Mahagoni-Boden und -Zargen, ein einteiliger Mahagoni-Hals mit Knochensattel, ein 19-Bund-Ovangkol-Griffbrett mit "Snowflake"-Inlays, eine 17-Zoll-Mensur, ein Ovangkol-Steg mit Knochensattel, Grover Sta-Tite-Mechaniken und eine offenporige, halbglänzende Honey Mahogany Stain-Lackierung. Ein Deluxe Gigbag ist im Lieferumfang enthalten.

  • Händigkeit: Rechts
  • Bauform: Gitarrenukulele
  • Farbe: Natur Matt
  • Boden/Zargen: Mahagoni
  • Decke: Mahagoni
  • Griffbrett: Palisander (Rosewood)
  • Hals: Mahagoni
  • Saitenanzahl: 6-saitig
  • Stimmung: A, d, g, c, e', a'
  • Mensur: 17" (432 mm)
  • Tonabnehmer: nein
  • Besonderheit(en): MOP Diamond Snowflakes Einlagen, Fishman Kula Tonabnehmersystem
  • Werksbesaitung: Aquila Saiten
  • Lieferumfang: Ukulele, Gigbag
Über Gretsch Roots

Heute ist der US-Gitarrenbauer Gretsch Guitars besonders bekannt für seine elektrischen Gitarren, begonnen hat das Unternehmen jedoch mit anderen Instrumenten. Zu Beginn war Gretsch vor allem auch mit Bluegrass- und Folk-Instrumenten wie Banjos und Resonator-Gitarren hoch erfolgreich.

Nach dem Motto “Back to the Roots” - zurück zu den Wurzeln - hat Gretsch die Roots Collection auf den Markt gebracht, die eben genau diese guten alten Instrumente feiert und wieder aufleben lässt. Das Sortiment umfasst Ukulelen, Westerngitarren in Parlor-Größe und mehrere Resonatorgitarren. Alle Instrumente sind im Stil längst vergangener Jahre gehalten und vermitteln schon beim Anblick ein gewisses Vintage-Feeling, dass durch die dünne, matte Lackierung noch verstärkt wird. Bei den Resonatorgitarren kann sich der anspruchsvolle Bluegrass-Gitarrist über Round- und Square-Neck Ausführungen jedes Modells freuen, für den bestmöglichen Klang ist ein Gretsch Ampli-Sonic Resonatorkegel zuständig. Auch bei den Tonabnehmern wurde nicht gespart: In ausgewählten Instrumenten sind Fishman-Pickups verbaut.

Liebhaber von Instrumenten im Vintage-Design und solche, die es noch werden wollen, werden in der Roots Collection sicher fündig. Alle Modelle sind natürlich Gretsch-typisch sehr gut verarbeitet und werden dem Spieler noch viel Freude bereiten.

Über Gretsch

Seit seiner Gründung 1883 in Brooklyn, New York, liefert Gretsch mit handwerklichem Geschick Musikinstrumente von höchster Qualität die von einigen der angesehensten Künstlern der Musikindustrie sowohl beeinflusst als auch wertgeschätzt werden. Darunter Chet Atkins, Eddie Cochran, Billy Duffy, Bono, Duane Eddy, George Harrison, Brian Setzer, Stephen Stills und Malcolm Young.

Der 27-jährige Friedrich Gretsch, ein deutscher Einwanderer, begann die Karriere seiner Firma zunächst mit der Herstellung von Banjos, Trommeln und Tamburinen. Nur 12 Jahre später verstarb Friedrich jedoch und hinterließ das junge Unternehmen seinem zu dieser Zeit erst 15-jährigem Sohn Fred. Dieser, beileibe kein typischer Teenager, baute das Unternehmen zu einem der führenden Importeure und Hersteller von Musikinstrumenten in Amerika auf. Wohlwissend, dass der Schlüssel zum Wachstum darin lag, auf die Wünsche der Öffentlichkeit zu hören – und diese wollte Gitarren – begann Gretsch mit der Herstellung der begehrten Sechssaiter.

Zunächst ab 1926 in Form von akustischen Archtops für die damals rasant an Popularität gewinnende Jazz-Musik und einer Hand voll Flattops für die in den USA zu jeder Zeit beliebten Klänge des Country und Western. 1935 lancierte Gretsch die legendäre Broadkaster Schlagzeugserie, die bis in die 50er-Jahre erfolgreich war. Gretschs Beitrag zum Aufkommen elektrischer Verstärkung war dann 1939 die erste Electromatic®, eine Hollow-Body-Konstruktion, die in zeitgemäßer Aufmachung bis heute im Repertoire verblieben ist.

1942 überließ Fred Gretsch Senior nach 50 Jahren erfolgreichen Wirtschaftens das Unternehmen seinem Sohn Fred Gretsch Junior. Da während der Wirren des Zweiten Weltkriegs die Produktion unterbrochen wurde, überließ dieser die Geschäfte seinem Bruder Bill, um selbst in der Navy zu dienen. Leider verstarb Bill 1948 wie bereits sein Großvater bereits sehr jung, sodass der inzwischen nicht mehr aktive Marineoffizier Fred das Ruder des Familienbetriebs wieder übernahm.

Seit 1953 pflegt das Unternehmen auch seine Expertise in Solid-Body-Gitarren, die den immer lauter werdenden Konzerten mit ihrer stark verminderten Empfindlichkeit gegenüber Rückkopplung begegneten. Inzwischen ist auch die Semi-Akustische Abteilung um Gitarren mit Center-Block-Konstruktion erweitert, die die klanglichen Eigenschaften einer Hollow-Body-Gitarre mit den praktischen Aspekten einer Solid-Body vereinten.

Seit George Harrisons Auftritt mit den Beatles und seiner Country Gentleman in der Ed Sullivan Show 1964 ist Gretsch endgültig ein fester Stern am Firmament der Ikonischen Gitarren, was sich 1965 deutlich niederschlägt in form des höchsten Produktionsvolumens der Firmengeschichte.

1967, sozusagen auf dem Höhepunkt des Erfolgs entscheidet sich Fred Gretsch Jr. in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen und verkaufte das Unternehmen an die Baldwin Piano Company, die die Geschäfte übernahm. Leider mit mäßigem Erfolg. Glücklicher Weise trat Dinah Gretsch 1979 dem Unternehmen bei und konnte den Weg zu einem Rückkauf vorbereiten, den ihr Ehemann Fred W. Gretsch, des Gründers Großenkel, 17 Jahre nach dem Verkauf abschließen konnte. Gemeinsam brachte das Ehepaar das Unternehmen zurück zu altem Glanz, in dem es bis heute scheint.

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