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Strymon Mobius

Das Strymon Mobius ist ein Multimodulationsgerät und bietet 12 verschiedene Modulationseffekte: Vintage und Pattern Tremolos, Chorus, Swell-Effekte, Radical Formant Effekte, Filter, Flanger, Phaser, Rotary, Vibe, Destroyer und Quadrature. Außerdem besitzt das Gerät einen MIDI-Eingang sowie -Ausgang, Stereo Ein-und Ausgänge über 6,3 mm Klinkenstecker und einen Anschluss für ein Expressionspedal. Dank der 6-stelligen LEDs behält der Gitarrist stets die Übersicht. Die drei Fußtaster besitzen jeweils eine LED-Statusanzeige. Bis zu 200 Benutzereinstellungen können mit dem Strymon Mobius gespeichert werden.

Strymon Mobius:

  • Modulationsgerät
  • 12 Effekte: Vintage und Pattern Tremolos, Chorus, Swell Effekte, Radical Formant Effekte, Filter, Flanger, Phaser, Rotary, Vibe, Destroyer und Quadrature
  • Eingänge: MIDI, 6,3 mm Klinke (Stereo)
  • Ausgänge: MIDI, 6,3 mm (Stereo)
  • sonstige Anschlüsse: Expressionpedal
  • Wandler: 24 Bit, 96 kHz
  • LED mit 6 Stellen
  • 3 Fußtaster
  • Stromversorgung über 9 Volt Netzteil
  • Abmessungen: 171 x 130 mm
  • INKLUSIVE Netzteil

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2 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Michael hat
    vergeben und schrieb:
    „Hi, Sorry, aber jetzt gibt es mal eine Bewertung von mir. Bin vor kurzem von einem ModFcator zum Mobius gewechselt und kann nur sagen, dass das Mobius bei weitem mehr nach unseren geliebten Stompboxes klingt als der ModFactor. Ganz klarer Punktsieger.Aber bin ich happy? >>> NEINDas es kein Manual gibt wurde schon gesagt, aber das selbst das auf der Strymon Homepage sehr lückenhaft ist (es wird nicht einmal genannt welches Kabel für ein Expressionpedal genutzt werden muss. Mono? Stereo?) ist beschämend.Was mich extrem stört sind die Speichermöglichkeiten. Ich steuere mein komplettes set up mit einem G-Lab GSC3 und habe pro G-Lab Schaltbefehl per midi zwei inaktive Presets mit dem ModFactor vorwählen können. Somit konnte ich dann zusätzlich zu dem Basissound zwei Modulationseffekte dazuschalten (aus 10 G-Lab Schaltern konnte ich so 30 presets, 10 ohne und 20 mit Modulation generieren). Geht leider mit dem Mobius nicht, weil man presets nicht inaktiv speichern kann :-( Da das Mobius aber auch keinen externen Schalteingang hat, kann ich auch die Schalterfunktion des G-Lab nicht nutzen. Jetzt muss ich mir damit behelfen, dass ich auf Schalter A des Mobius einen Chorus mit Mix = 0 programmiere und dann aber lediglich noch den Schalter B mit einem Effekt belege. Aus zwei presets mach eins :-(((( Bedeutet das ich pro Basis sound nicht noch einen Flanger und ein Leslie in der Hinterhand habe. Das sollte bei einem Pedal in der Preisklasse nicht vorkommen... Am liebsten würde ich es zurückschicken, wenn da nicht der Klang wäre.Fazit: Wenn man es nicht in einem komplexen Verbund schalten will absolut empfehlenswert, aber wenn's komplex wird...“
  • deniz hat
    vergeben und schrieb:
    „Auf den Youtube- Demos von Strymon klingen die Sounds schöner als im wirklichen Leben: röhrenbedingte Dämpfung und die dreist lärmende Kapelle lassen halt nicht jeden Oberton durch. Was dennoch ankommt, ist klanglich das Optimum der mir bekannten Bodentreter. Ohne Schwächen, praktisch rauschfrei, schneller Zugriff auf gespeicherte Sounds.Das kann der Möbius: Alle ChorusFlangerPhaserLeslie- Effekte, die man braucht. Alle anderen auch. Brauchbarste und schönste Auto- Schwell- Funktion, die ich kenne.“
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