https://www.session.de/SIGMA-DM-ST.html
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung
(3)
  • Die Konkurenz unter den A-Gitarren unter 200 Euro mit massiver Decke und Mahagonikorpus ist mittlerweile sehr groß. Aus der möglichen Auswahl stechen 3 Gitarren qualitav jedoch hervor - unter anderem die Cort Eart 70, die Noir by Baton Rouge N1 und auch die Sigma DM-ST.In Punkto Verarbeitungsqualität und Handling geben sich die Gitarren jeweils so gut wie nichts, die Noir gibt jedoch etwas mehr Gegendruck als die beiden anderen genannten Gitarren. Welche der drei für den einzeilnen in Frage kommt ist also eine Frage des Geschmacks und der klanglichen Wünsche. Alle drei klignen im wesentlichen wie man es von der Holzkombination erwartet schön warm und "rund". Die Cort ist dabei die eher "zurückhaltende", elegante Gitarre, mit feinerer Zeichnung und relativ guter Transparenz, die Noir auch dank des gewöbltem Bodens die druckvollste (aber auch die mit der größten Bassbetonung) . Die Sigma ist klanglich die "klassischste" Variante mit der größten Transparenz.
    Von Jann am 09.10.2013
  • Die DM-ST ist der Einstieg in die Sigma Welt und es ist wirklich erstaunlich, wie gut "billigere" Gitarren mittlerweile sind. Das wäre vor einigen Jahren nicht möglich gewesen. Dank großem Engagements der Hersteller in China vor Ort, muss man mittlerweile zugeben, dass die Produktion in Fernost auf Augenhöhe zu den westlichen Manufakturen ist. Und so entstand eben auch die Sigma DM-ST, die alles hat, was man von einer guten Dreadnought erwartet. Schöne Bässe und Höhen und einen tiefen Raumsound. Unbedingt in Auswahl nehmen, wenn man unter 200 Euro bleiben will.
    Von Frank am 26.02.2014
  • Sigma war in den 70ern gut und stellt eine Marke dar, die heute noch besser zurückgekommen ist. Nehmt ?sie in die Hand, vergleicht mit hochwertiger klingenden Namen in der gleichen Preisklasse und Ihr werdet feststellen, dass diese Gitarren konkurrenzlos gut sind.
    Von Oliver am 03.11.2014
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