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Rivera RockCrusher

Der Rivera RockCrusher ist ein Attenuator, also ein Dämpfer, mit dem es möglich ist, seinen Röhrenverstärker aufzudrehen, aber die Ausgangslautstärke gering zu halten. Der Rivera RockCrusher wird zwischen Verstärker und Box geschleift und am Attenuation-Regler wird dann die gewünschte Dämpfung eingestellt. Der Rivera RockCrusher kann außerdem als Loadbox verwendet werden, d.h., man schließt keine Box an und gibt das Signal über den symmetrischen XLR-Ausgang oder den unsymmetrischen Klinkenausgang aus. Dank Reactive Load Network wird eine richtige Verstärker-Lautsprecher-Interaktion simuliert, so dass das Signal durch den Rivera RockCrusher zwar leiser wird, aber nicht an Sound verliert. Über die beiden Lautsprecherausgänge können bis zu zwei Boxen an den Rivera RockCrusher angeschlossen werden.

Rivera RockCrusher:

  • Attenuator und Loadbox
  • Impedanz: 8 und 16 Ohm
  • hohe und tiefe EQ-Einstellung zuschaltbar
  • Bypass
  • Dämpfung: -3 dB, -8 dB, -12 dB, -16 dB, -20 dB, darüber stufenlos
  • große, versilberte Kontakte verhindern Signalverlust und erhöhen Zuverlässigkeit
  • symmetrischer XLR- und unsymmetrischer Klinkenausgang
  • 2 Lautsprecherausgänge

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine B-Ware.

Unter diesen Begriff fallen Versandretouren. B-Waren können Gebrauchs- und Spielspuren aufweisen oder verfügen unter Umständen über keine Originalverpackung. Sie sind technisch einwandfrei, transportsicher verpackt und beinhalten alle Leistungen des Service-Pakets mit Ausnahme der Bestpreisgarantie.

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6 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Joachim hat
    vergeben und schrieb:
    „Den Vergleich zu anderen Powersoaks gewinnt der RockCrusher. Er hat kaum Klangverlust bei der Leistungsreduzierung. Austattung und Verabrbeitung sind 1a, es fehlt nur noch eine --1DB Stellung. Damit wäre er perfekt.Getestet an einem Marshall JTM und JCM hat er den allerbesten Job gemacht.“
  • Philipp hat
    vergeben und schrieb:
    „Absolut hervorragend verarbeitet und klanglich allen anderen Powersoaks, die ich bisher getestet habe überlegen (an einem 100W Superlead getestet.)Im -3dB Attenuation Betrieb gibt es kaum Klangeinbußen, im Gegenteil - Der Amp lässt sich sogar etwas besser beherrschen und nimmt Booster- und sonstige Pedale super an, man kann den Amp schön anpusten, ohne dass er einem in?s Gesicht springt :) Dennoch zwei Mankos: - Die kleinste (-3dB) Einstellung ist schon sehr krass, da wäre nochmal ein zwischenschritt nötig. (Laut Rivera sind das ohnehin keine verlässlichen dB Angaben, was ich bestätigen kann)- Der Impedanz - Wahlschalter ist auf der Vorderseite direkt neben der Klangregelung. Warum um Himmels Willen macht man sowas? Der gehört definitiv auf die Rückseite, um nicht versehentlich umgestellt zu werden.Jetzt ist der festgeklebt... bei dem Preis eigentlich nicht schön.Dennoch ein gutes Gerät, deshalb 4 Sterne“
  • Joris hat
    vergeben und schrieb:
    „Getestet mit Mesa Boogie Road King II, 2x Orange PPC212, Gibson Les Paul Std. und Fender Strat Plus DeluxeVerglichen mit Koch Load Box II, SPL Reducer und Tube Amp Doctor Silencer (Bewertungen unter www.thomann.de).OPTIK UND BAUART:Für die Bauart gibt es ein Wort: Panzertank! Absolut solide und ,,for the road gemacht. Das Gerät ist auch deutlich schwerer als die Mitbewerber. Das Gehäuse ist reichlich gelocht und die Widerstände sind nicht auf einem Kühlelement geschraubt, sondern geben ihre Wärme direkt an der Luft ab, die durch die Löcher ventiliert. Die Wippschalter sind groß und stabil. Leider ist die Beschriftung bei schlechten Lichtverhältnissen nicht gut lesbar. Der Drehschalter ATTENUATION schaltet satt und ist eindeutig für die hohe Belastung zur Ansteuerung eines Lautsprechers ausgelegt. Was mir persönlich nicht gefällt ist die Farbe: Lila! Diese passt zu keinen anderen Hardware, die üblicherweise schwarz, gold, chrom oder höchstens noch orange ausgeführt sind. Dennoch volle 5 Sterne für die Verarbeitung.FEATURES UND BEDIENUNG:Der soeben schon erwähnte ATTENUATION Drehschalter bestimmt das Maß der Reduktion und zwar in Leistungs-dB. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zum TAD Silencer, der in Spannungs-dB regelt. Die Leistung steht im Quadrat zur Spannung, was heisst, dass der 1. Stand -3dB des Rock Crusher die Hälfte der Lautstärke bedeutet und das ist leider eine ganze Menge Reduktion. Vor allem bei Verstärkern die 50W oder weniger haben: Bei 30 bis 40W Leistung der Röhren - der Sweetspot eines 50W Amps - kann -3dB Leistung gerade zu viel sein um z.B. bei der Bandprobe mithalten zu können. Insofern Stimme ich Joachim zu, der auch eine -1 dB Stellung vermisst. Ich halte dies für einen gravierenden Nachteil des Rock Crusher und empfehle daher jedem, den Rivera nicht nur solo, sondern auch im Bandverband zu testen. Um den Bogen zum TAD Silencer zu schliessen: dessen Pendant zum -3dB Stand des Rivera ist -6dB und der TAD hat noch 2 weitere Stände (-4 und -2dB) bis BYPASS erreicht wird. Der Rock Crusher hat einen Impedanzschalter, der ihn für 8 Ohm bzw. 16 Ohm Verstärker-/Lautsprecherkombinationen einsetzbar macht. Tolles Feature, somit braucht man keinen neuen Attenuator kaufen wenn man mehrere Verstärker/Lautsprecher hat oder irgendwann mal was neues kauft!Den Sinn des FUNTION/BYPASS Schalters habe ich noch nicht verstanden. Betätigung des Schalter führt zu enormen Lautstärkensprüngen, die einfach nur Ohrenschmerzen bereiten. Bis auf Koch haben die Mitbewerber den BYPASS im Drehschalter integriert, was ich angenehmer und sinnvoller finde.Es können 2 Lautsprecher angeschlossen werden. Ein regelbarer LINE OUT ist vorhanden.Für mich ergeben sich für Features und Bedienung gute 3 Sterne.SOUND:Sobald der Rock Crusher von BYPASS in ATTENUATE bei -3dB geschaltet wird ist ein Verlust an Höhen zu hören. Dieser ist nicht dramatisch aber dennoch auffällig und zunächst störend. Das Gute an dem Rivera ist, dass er diese Tonqualität in den weiteren Stufen bis -20 dB hält. Da sehen SPL und Koch im Vergleich schlechter aus, weil der Ton bei diesen Geräten stufenweise schlechter wird.Die beiden Equalizer Schalter EDGE und WARM konnten mich nicht überzeugen. Je nach, was man gerade spielt, oder ob eher clean oder high gain, ist der Effekt zu hören, manchmal überhaupt nicht. Wären diese Schalter nicht da gewesen, hätte ich sie auch nicht vermisst (aber wahrscheinlich trotzdem gewünscht weil der TAD welche hat). An der Stelle gefällt mir der besagte TAD Silencer besser, dessen BITE und PUNCH Schalter auch etwas bewirken und außerdem je 2 Frequenzeinstellungen bieten (HIGH/LOW).Die Dynamik bleibt beim Rock Crusher gut erhalten. Vielleicht einen Hauch besser als beim TAD. Dies könnte an dem induktiven Element liegen, das Rivera eingebaut haben soll. (Der induktive Effekt soll den Verstärker glauben lassen, er habe mit einem Lautsprecher zu tun und der Verstärker würde sich dann auch entsprechend authentisch verhalten.). Diese Dynamik ist natürlich am besten zu hören wenn man clean mit single coil spielt.Bis hierhin war es bei meiner Kaufentscheidung ein Kopf an Kopf Rennen zwischen dem Rivera Rock Crusher und dem TAD Silencer. Nun komme ich zu dem entschiedenden Punkt, nachdem der Rivera sofort wieder in den Karton verschwand: ,,Mesa Boogie Rectifier 120W in Modern Mode". Ich habe da nur ein gesundes Halbwissen aber behaupte, dass es mit der Wechselwirkung zwischen Amp und Rock Crusher zu tun hat (also Teilschuld für beide). Es könnte sein, dass der induktive Baustein des Rivera bei der brachialen Gewalt des Verstärkers dessen Ausgangstransformator einen dermaßen hohen Widerstand zurückkoppelt, dass der Verstärker überfordert ist. Der sonst gebündelte Sound des Modern Mode diffundiert völlig und klingt wie aus einem schlechten Transistoramp.Somit habe für ich den Sound 3 Sterne übrig (4 Sterne ohne Abzug für den diffusen Effekt im high gain)GESAMTURTEIL:Alles im allen ist der Rivera ein echt guter Powersoak (vielleicht technisch sogar der Beste), der es aber aufgrund von 3 Punkten nicht zu meinem favoriten Powersoak geschafft hat:1) Eine -1dB Stellung fehlt2) Schlechter Equalizer3) Fokusverlust in Kombination mit Mesa Boogie Rectifier in Modern ModeMeine Gesamtbewertung: 4 Sterne, denn es ist ein gutes Gerät."“
  • Jörg hat
    vergeben und schrieb:
    „Einfach top. Hätte ich schon viel früher machen sollen anstatt mir Verzerrter und Overdrives zu kaufen. Endlich kann ich meinen Fender Princeton auf Zimmerlautstärke in die Sättigung fahren. Einfach schön! Schafft kein Pedal.“
  • Simon hat
    vergeben und schrieb:
    „Hallo, habe den Rivera Rock Crusher gerade zum ersten Mal getestet im Proberaum. Hier mein erster Eindruck, zunächst noch das Equipment:Peavey 6505+, 120W Engl 4x12 Box, v30 Speaker Gibson Les Paul Traditional und Schecter Jeff Loomis 7 Saiter Bei der Bandprobe spiele ich den Amp normalerweise auf Post Gain 1.5 von 10. Das ist bereits so laut, dass mich der Schlagzeuger gut hören kann (wir spielen Metal und Gitarren sind stark verzerrt). Der Amp klingt ab Post Gain ca. 3 jedenfalls etwas bissiger. Mit dem Attenuator auf erster oder zweiter Stufe kann ich den Amp um den nötigen Betrag weiter aufdrehen und habe so den begehrten Sound. Es gehen etwas an Höhen verloren aber nur wenn der Knopf ,,Edge deaktiviert ist. Aktiviert man den Schalter sind sogar etwas mehr wohlklingende Höhen drin. Ich habe getestet, ob ein weiteres Aufdrehen von Post Gain und entsprechend mehr db Reduzierung am Attenuator den Sound noch bissiger machen kann. Es macht nach oben hin aber keinen Unterschied mehr. Die letzten db Stufen am Rock Crusher finden für mich Anwendung für leises Üben. Das geht mit diesem Amp ansonsten nur bedingt, da bei minimaler Lautstärke einfach nicht der richtige Sound entsteht. Es ist nun möglich die Lautstärke bis auf null zu dämpfen und es klingt immer noch nach dem originalen Sound, wobei die Boxen dann noch nicht ganz aus dem Quark kommen. Das Spielgefühl bleibt über alle db Stufen und Bypass unverändert. Für diesen sehr lauten 120 Watt Amp ist die erste Reduzierungsstufe nicht übermäßig abrupt, eine 1db Stufe vermisse ich nicht. Clean gespielt bin ich auch zufrieden mit der Soundqualität."“
  • Sascha hat
    vergeben und schrieb:
    „Ich habe den Rockcrusher mit mehreren Amps+Marshall 412 getestet und die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich. Das Gerät macht was es soll und funktioniert auch wunderbar am Amps die über die Endstufe verzerren. Durch den Edge Schalter bekommt man die verlorenen Höhen zurück, aber es sind andere Frequenzen die hinzugefügt werden. Am meinem Marshall 2266 Vintage Modern und am Traynor Darkhorse funktioniert das Gerät, Tolle Endstufensättigung, aber der Klang leidet und auch klingt der Marshall bei moderater Lautstärke ohne RC zwar nicht so voll, aber lebendiger. Der Unterschied ist sehr gering von Zimmerlautstärke (Mastervol 2) ohne RC zur Zimmerlautstärke mit RC (Mastervol. 9). Reißt man den Amp auf ist er zwar zu laut für zuhause, aber er klingt deutlich anders. Keine Zauberkiste also, die einen Marshall mit seinem Sound ins Wohnzimmer bringt. Beim Test im Proberaum an meinem Rivera Knucklehead war ich dann sehr überrascht. Der Sound wurde Dumpf, Biss und Attack ging veroren und die Bässe wurden maschig. Am Engl Invader verhielt es sich nicht anders. Mag daran liegen, das diese Amps das Gain aus der Vorstufe holen. Letztlich war bei allen Amps zu hören, dass die Lebendigkeit und Direktheit im Sound zurückging. Für den Preis hätte ich mir weniger Kompromiss gewünscht und dass der Rockcrusher meinen Sound am Rivera Knucklehead so verwässert hätte ich nicht gedacht. Somit geht das Gerät zurück. Schade.“
Das Produkt hat eine Durchschnitts­bewertung von 4.2 Sternen ermittelt aus 6 Bewertungen:
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