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QSC TouchMix-16

Der QSC TouchMix-16 bietet Musikern, Tontechnikern in Liveanwendungen die Performance eines großen Digital-Mischpults in einer kompakten und gleichzeitig einfach zu bedienenden Bauweise. Er erfüllt nicht nur die Anforderungen professioneller Nutzer, sondern liefert auch eine Reihe von Features, die es auch weniger erfahrenen Usern ermöglicht, ein qualitativ hochwertiges Ergebnis zu erzielen.

Funktionen:

  • Simple Mode, um schnell Ergebnisse zu erreichen (ähnlich der “Auto” Funktion einer DSLR Kamera)
  • Advanced Mode für volle Kontrolle über alle Mixerparameter
  • Wizards, Infos und Preset Libraries unterstützen bei Kanaleinstellungen wie Gain, Effekten und mehr
  • Farbiger Touchscreen in Kombination mit Hardware-Reglern für schnelle und intuitive Bedienung
  • 4-Band-Equalizer, variable High- und Low-Pass Filter auf jedem Kanal
  • Gates und Kompressor auf jedem Kanal
  • Vier Premium Stereo DSP’s mit einer vollen Auswahl an professionellen digitalen Effekten
  • 8 DCA (digital controlled amplifier) und 8 Mute Gruppen
  • 1/3-Oktav-Equalizer, Notch Filter, Limiters und Delay an Main und Aux Outputs, DCA’s und Mute Gruppen
  • Professionelle, rauscharme Class-A Mikrofonvorverstärker
  • Phantomspannung an jedem Kanal schaltbar
  • Mehrspuraufnahmen aller Kanäle sowie des Stereo Mix, wahlweise auf einen USB Stick oder eine externe Festplatte - ganz ohne PC
  • Ungefähr die Größe und das Gewicht eines kleinen Laptops
  • Bedienung über das farbige Touchscreen und Drehregler, Tablet oder beide Optionen gleichzeitig
  • Multiple Monitor Mixe und zusätzlich Direktmonitoring
  • USB Wi-Fi Adapter im Lieferumfang - Keine zusätzliche Hardware für Fernsteuerung wird benötigt
  • Einschließlich eines gepolsteren Transportcase für sicheren Transport
  • Spezifikationen:
  • Eingänge: 16 Mic/Line (XLR/Klinke), 2 Stereo Line (Klinke), Talkback (XLR), USB 2-Track
  • Ausgänge: 6 Aux (XLR), 2 Stereo (Klinke), Main R/L (XLR), Cue (Klinke), Monitor (Klinke)
  • Abmessungen: 8,9 x 36 x 29,7 cm
  • Gewicht: 2,98 kg

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1 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Soul buddha hat
    vergeben und schrieb:
    „Meine Vorgabe war ein Mischpult mit 16-20 Kanälen, so klein wie möglich und so leistungsfähig wie ein großes Midas (haha). Ok, gibt's so nicht. Die wichtigsten Punkte aber waren, mindestens 4 AUX Wege für das Inear Monitoring, mindestens 2 Subgruppen für Drums und VOX, mind. 2 getrennte Effektwege, vernünftige Dynamics, Footswitch für die Effekte, Recordingmöglichkeit von mindestens der Stereosumme, irgendeine Möglichkeit für ein persönliches Monitoring für meine Bandkollegen und das ganze möglichst nicht zu groß, so dass man es noch neben die Keyboards auf die Bühne stellen kann um es von dort aus zu bedienen. Zuerst hatte ich ein, oder um genauer zu sein zwei Line6 ,,Stagescape M20d.Nachdem ich aber bei beiden Geräten, während des jeweils ersten Gigs, Ausfälle sowohl softwareseitig als auch in der Hardware verzeichnete entschied ich mich die Teile wieder zurück zu geben und weiter zu suchen.Nachdem ,,Line6" für mich vom Tisch war hatte ich so ziemlich alles was es gibt (Analog und Digital) ausprobiert und NEIN, keines der auf dem Markt verfügbaren Geräte erfüllte alle meine Anforderungen. In den PA-Abteilungen diverser (großer) Musikgeschäfte wurde ich deshalb auch nur müde belächelt. ,,Für was bräuchte ich ein Footswitch - kann man(n) doch mit der Hand bedienen". Ja aber nur schlecht während des Spielens. Ich solle doch extern aufnehmen oder auch externe Effektgeräte mitnehmen, ja sogar der Vorschlag jeder Vokalist solle sein eigenen Effektbodentreter benutzen - das wäre ja ohnehin viel geiler. (UUAAAHHH). Mittlerweile war ich fast soweit ein Soundcraft SI Expression zu nehmen, hat aber leider kein Fußschalter für die Effekte. Ein freundlicher Supportmitarbeiter von Yamaha (ich hatte das MGP24X auf meiner Liste) meinte ,,die Dinger seien halt nur als FOH-Konsolen gedacht - wir sollen uns doch ein Soundmenschen mitnehmen" Ja nee iss klar.Nun wurde ich auf das QSC-TouchMix 16 aufmerksam. Hier ist im Prinzip all das, was ich als Vorgabe hatte vereint auf 36x30 cm bei ca. 3 Kilogramm.Hier auf die einzelnen Details, welche die Konsole ausmachen einzugehen kann ich mir getrost schenken - Das steht ja schon der Produktbeschreibung. Ich sollte dann eher mal auf die Tauglichkeit des Pults eingehen.Eines mal vorweg - (Verweis auf EDEKA-Werbung) ,,Sehr, sehr geil"In dem kleinen 20-Kanal-Mixer stecken jede Menge digitale Möglichkeiten den Sound professionell zu gestalten. Jetzt bin ich allerdings Musiker und möchte keinesfalls die Notwendigkeit professioneller Tontechniker in Frage stellen. Einzig die Budgetfrage der Veranstalter reduziert diese Kollegen oft aus unserem Setup. Mein Wissen über Frequenz- und Dynamikkurven hält sich allerdings in Grenzen. Also muss ich mich auf mein Gehör verlassen. Und genau hier spielt der TouchMix seine Stärken aus. Alle Kollegen, welche nicht die große Ahnung davon haben, können hier mit den Presets schon erstklassige Ergebnisse erzielen. Hier könnte QSC quantitativ noch etwas nachlegen. Aber eigentlich ist das jetzt ,,jammern auf hohem Niveau"Die Bedienung des TouchMix ist überraschend gut: Einzustellende Parameter auf dem Touchfeld berühren und mit dem Einstellrad sehr präzise einstellen. Ebenso kann mit den User-Tasten, neben dem Einstellrad, zwischen Parametern oder Fadern gesprungen werden. Die ,,0"-Taste darüber setzt angewählte Werte auf den Ausgangswert zurück. Die Bedienung funktioniert auch im Dunkeln, da Tasten und Touch-Feld dimmbar beleuchtet sind.Neben den Fadern wird der Input-Level angezeigt. Clippt ein Kanal, wird er in der oberen Kanal-Miniaturansicht rot und bleibt das auch, bis er im Gain-Wizzard wieder zurückgesetzt wird.Alle Kanäle incl. der Stereo-Spur können gleichzeitig auf USB-Medium aufgenommen werden. Hier empfiehlt es sich aber ein Speichermedium mit ausreichendem Datenvolumen, sowie vernünftiger Schreibgeschwindigkeit zu nehmen. (Ich habe eine USB-SSD Festplatte mit 128 GB im Einsatz. Mit dieser Platte habe ich einen 6-Stunden Gig mit allen Spuren tadellos aufgenommen. Kinderleichte Nachbearbeitung Zuhause, inklusive.Die Einbindung eines I-Pads sowie eines I-Phones für zwei meiner Kollegen zwecks Personal-Monitoring klappte in wenigen Minuten ohne Probleme. Der zurzeit fehlende Fußschalter für die Effekte wird wohl jetzt doch nicht von QSC kommen. Im entsprechenden Forum wird aber auf die Möglichkeit eines Midifußschalters, welcher über USB betrieben werden soll hingewiesen. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich diesen bis jetzt nicht vermisst habe, da ich den TouchMix aufgrund seiner ,,kleinen" Größe so nahe an meinem Instrument habe, dass ich den Effekt-Mutetaster gut mit der Hand bedienen kann. Alles in allem ist das TouchMix ist ein Mini-Pult mit der Funktionalität einer ausgewachsenen Digitalkonsole. Zum Schluss bleibt nur zu sagen, dass es sich gelohnt hat zu warten, ein paar Taler mehr auszugeben und nicht auf den erstbesten Zug aufzuspringen."“
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