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Neat Microphones King Bee

Neat Microphones King Bee's minimale Verzerrung und Färbung eignet sich ideal für Aufnahmen von Gesang, Schlagzeug, E-Gitarre, Klavier, und den meisten akustischen Instrumenten, einschließlich komplexer Quellen wie Saxophone, Flöten und Streicher. Das Set enthält eine maßgefertigte Spinne, der Beekeeper und ein Pop-Filter, die Honeycomb.

Spezifikationen:

  • Wandlerprinzip: 34 mm Kondensatorkapsel mit externer Polarisation
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Frequenzgang: 16 Hz - 20 kHz
  • Empfindlichkeit: 26,0 mV/Pa bei 1 kHz (1 Pa = 94 dB SPL)
  • Ausgangsimpedanz: 150 Ohm
  • Nennlastimpedanz :> 1k Ohm
  • Max SPL: 140 dB (2.5k Ohm, 0,5% THD)
  • S/N Ratio: 87,5 dB-A (IEC 651)
  • Noise Level: 6,5 dB-A (IEC 651)
  • Dynamic Range: 134 dB (@ 2.5k Ohm)
  • Spannungsversorgung: +48V DC Phantomspeisung (IEC 268-15)
  • Maße: 21,6 x 7,6 cm
  • Gewicht: 785 g
  • INKLUSIVE Spinne, Popschutz

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2 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Oliver - Mitarbeiter Session Webshop - hat
    vergeben und schrieb:
    „Sehr postiver Testbereicht auf musikerplus:http://musikerplus.de/recording/neat-microphones-king-bee-und-worker-bee/“
  • Daniel hat
    vergeben und schrieb:
    „Außergewöhnliches Mikrofon nicht nur Äußerlich. Ich hatte zuvor eine Rode NT-Umweg-Reise hinter mir (Rode NT1a und NT 1, beide gingen wieder zurück) und hatte bei beiden die Erfahrung gemacht, dass sie unbearbeitet und "alleine" im Mix zunächst keinen schlechten Eindruck machten. Das Problem speziell bei dem NT 1 A entsteht aber immer dann, wenn man die Spur in einen Mix einbetten möchten. Hier bringt einen die starke Färbung (vor allem NT1 a) zum Verzweifeln und das Ergebnis ist sehr enttäuschend (Ohne massiven EQ, de-Esser Einsatz geht es nie zumindest bei Vocals) . Deshalb bin ich also nochmal auf die Suche. Das King Bee klang für mich gleich so, wie ich es mir vorgestellt habe. Deutlich substantieller im Bassbereich ohne störend zu wummern. Die vorhandenen Sibilanten-Probleme des Rode NT 1 a und die Härte fehlte zum Glück hier völlig. Sehr warmer, aber trotzdem präsenter und runder Sound. Habe bisher Vocals und Akustikgitarre damit aufgenommen mit hervorragenden Ergebnissen. Da hinter den Mikrofon keine Anfänger, sondern die Entwickler von Blue Microphones stecken, überrascht das nicht sehr. Im direkten Vergleich mit dem NT 1 klingt dieses Mikrofon für mich dreidimensionaler, (charakter)voller bei gleicher Rauschunauffälligkeit wie das Rode. Die Optik ist dem verspielten aber auch konsequenten Marketingkonzept geschuldet und gerade im Lande der Tigerente und Borussia Dortmund wohl durchaus problematisch. Allerdings lassen sich die gelben Silikonbänder auch ersetzen und ebenso die Gummis der Spinne. Der Drogeriemarkt deiner Wahl bietet die passende Größe im Haarsortiment für 1,95 Euro. Da die Optik und nicht die klangliche Leistung wohl auch der Grund für die unschlagbare Preisreduzierung ist, will ich da auch nicht soviel meckern... Bin sehr froh, dass ich mich nicht in die Schlange der dann doch enttäuschten Rode Kleinanzeigen Wiederverkäufer eingereiht habe...“
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