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Moog Mother-32

Der Moog Mother-32 ist ers erste Halb modulare Desktop Synthesizer von Moog. Er ist ein unverwechselbares analoges Instrument, das den rohen Analog-Sound, die Sequenzierung und die umfangreiche Interkonnektivität auf einer Desktop Platform bietet. Der Moog Mother-32 wird in Asheville, NC handgefertigt und wurde sorgfältig entwickelt. Der Mother-32 kommt in einem robusten Aluminiumgehäuse mit Holz-Seiten und verfügt über einen spannungsgesteuerten 32-Step-Sequenzer mit 64-Sequenzlocations definitive Moog Tiefpass und Hochpass-Leiter-Filter, 2 spannungsgesteuerten Mischer, einem klassischen Moog-Oszillator mit zwei Ausgängen, Wide-Range LFO mit Audio-Rate Modulationsfähigkeit, MIDI-Eingang und MIDI-CV-Konvertierung, weißes Rauschen, sowie einem modularen Steckfeld mit 32-Patch-Punkte für extreme Synthese Komplexität.

Moog Mother-32:

  • Semi-Modular
  • Voltage Controlled 32 Step Sequenzer mit 64 Sequenz-Locations
  • Low Pass & High Pass Moog Ladder Filter (20Hz–20kHz)
  • Externer Audio Eingang
  • Definitiver Moog Oscillator mit Pulse und Sägezahn
  • 5-pin MIDI Eingang und MIDI to CV Konverter
  • 32 Modular Patch Points (Inklusive 5 patch cables)
  • 2 Voltage controlled Mixer
  • Hauptmodul ist Eurorack kompatibel

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1 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Jürgen hat
    vergeben und schrieb:
    „Keine Suchtgefahr, aber Suchtgarantie! Lange Zeit schon setze ich in der Hauptsache auf Digitales, heisst bei mir Ableton, Massive, etc. und diverse andere virtuelle Instrumente. Gut, einen Minibrute und einen Dark Time Step Sequencer habe ich noch. Mit dem Moog Mother-32 eröffnet sich nun ein ganz differenziertes klangliches Erlebnis. Anfänglich imponierte mir einfach nur der unglaublich schöne Sound des Moog, mit reichen Harmonien, von knarzigen Bässen bis hoch hinauf zum singenden Filter. Square mit Pulsbreite - sensationell. Schon was Besonderes. Dann begann ich mit den Patches zu experimentieren. Ich hätte niemals geahnt, welch komplexe Klänge sich mit diesem Modul bauen lassen. Mit dem LFO hoch hinauf in den Audiobereich bedauert man selten noch einen fehlenden 2ten VCO. Über die Qualität und Verarbeitung des Geräts brauche ich nicht viel zu sagen. Genauso wie man es überall sonst lesen und hören kann. Tadellos einfach. Die Potis laufen absolut cremig und lassen sich exakt einstellen. Jeder Knopf hat den gleichen Drehwiderstand. An dieser Mutter schraubt man gern. Noch ein Wort zum eingebauten Step Sequencer, der an anderen Stellen oft kritisiert wird. Anfangs kommt das Ding wirklich etwas sperrig daher, aber mit ein wenig Übung geht das Erstellen und Modifizieren von Sequenzen intuitiv und schnell von der Hand. Und mit 32 Steps und 64 Speicherslots kriegt man Variationen en masse. Die paar Zeilen im Handbuch muss man halt vorher lesen. Ich finde, gerade bei der Auseinandersetzung mit einem anderen Sequencer Konzept entstehen wieder ganz andere neue klangliche Konstrukte. Sehr spannend. Als nächstes möchte ich den Moog gerne in ein grösseres Eurorack Case einbauen und erweitern. Ich habe Stand heute noch keine Idee, welche weiteren Module ich brauche, aber ich weiss, DASS ich was brauche. Zum Schluss noch mal - Vorsicht - Suchtgarantie !“
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