https://www.session.de/KONG-Uber-Drive.html
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung
(5)
  • der kleine Treter funktioniert ziemlich gut mit dem Bass. Mit dem "Low-Regler" lässt sich der Bassverlust der durch die Zerre entsteht wirklich gut ausgleichen, sodass man kaum ein Abfall im Volumen merkt. Ansonsten spart man auch gut Platz auf dem Board da die Kiste recht klein gehalten ist ;) Geiles Teil für die Kohle!
    Von Sebastian - Mitarbeiter Session Walldorf am 09.12.2015
  • Super Zerre für den Preis. Nutze sie an einem Blues Junior III für "angezerrte" Blues Sounds bei erträglicher Lautstärke. Dafür habe ich den Gain Regler auf 1/4 - 1/3 gestellt. Es geht also noch deutlich mehr als das. Das Design und die Verarbeitung gefallen mir ebenfalls sehr gut. Das Pedal ist außerdem sehr rauscharm. In meinen Augen muss es sich vor einem Vergleich mit deutlich teureren Pedalen nicht verstecken.
    Von Hendrik am 01.04.2016
  • Sehr gutes Pedal und genau das, was ich wollte.Ich benutze es für Gitarre und Bass. Für beide Instrumente bestens geeignet, vor allem wegen den separaten Low- und High-Regler. Einzeln schöner Crunch-Sound und in Verbindung mit einem Distortion-Pedal ein echtes Brett!
    Von Dennis am 01.04.2016
  • Ich habe mir den Uberdrive zum Anblasen von Highgain-Sounds geholt. Um einfach einen tighten Metal-Rhythm Sound zu erzielen.Verarbeitung:Die Verarbeitung des Pedals ist makellos. Haptik fühlt sich sehr hochwertig an, wobei der on/off-Taster etwas schwergängig ist.Potis sind nicht zu leichtgängig.Sound:Ich hatte mir von dem Pedal erhofft, einen ähnlich flexiblen EQ zu haben, wie bei einem Seymour Duncan 805. Leider ist dies nicht der Fall. Der Bass-Regler reagiert alles andere als fein. Wenn man den typische TS-Boost-Sound (Gain 0, Vol voll aufgedreht) möchte, muss man den Regler auf 0 stehen, damit nicht die tighness bei schnellen Rhythm-Riffs verloren geht. Dreht man den Regler nur ein kleines bisschen auf erhöht sich das Low-End drastisch.Der Treble-Regler hingegen hatte bei meinem Modell leider keinerlei Auswirkung auf den Sound.Der Uberdrive bringt auch meiner Meinung nach, für ein Overdrivepedal, zu viel Grundzerre mit sich. Als Vergleich: Uber, Gain: off; Maxon 808: Gain ca. 8-9 Uhr.Fazit:Aufgrund der oben genannten "Mängel" wird meiner wieder zurück gehen. Zugegeben vielleicht war auch der Vergleich zu Maxon und Seymour Duncan nicht ganz fair Aufgrund des 3-4 fachen des Preises. Wer aber mit dem Uberdrive das typische ,,entmatschen (low cut & mid boost) eines TS erzielen will, sollte sich bei anderen Firmen umschauen die das besser beherrschen."
    Von Timon am 09.05.2016
  • Dank der Klangregelung ist der Uberdrive sehr viel flexibler als seine anderen grünen Kollegen - unbedingt antesten!
    Von Oliver am 08.09.2016
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