https://www.session.de/HAMMOND-SK-1.html
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  • Wenn Hammond von irgend etwas Ahnung hat, dann davon, wie eine Orgel zu klingen hat. Genau dort liegt die Stärke der SK1: Orgeln satt. Hammond arbeitet hier nicht mit Samples, sondern jedes Tonewheel einer analogen Orgel wird einzeln simuliert. Kombiniert mit 9 Zugriegeln, diversen Leslies, Vibratos, Chorus, sowie Percussion-Settings lassen sich alle möglichen B3-Klänge in phantastischer Qualität reproduzieren. Natürlich ist auch ein Verzerrer an Bord - dreckige Sounds à la Deep Purple oder Uriah Heep sind also auch kein Problem. Neben klassischen Tonewheel-Orgeln simuliert die SK1 noch Transistormodelle von Vox und Farfisa, sowie Pfeifenorgeln. Die SK1 hat nur eine Tastatur, kann aber generell alle 3 Manuale einer großen Orgel (Upper, Lower, Bass) generieren. Entweder man spielt mit gespritteter Tastatur, oder schließt noch ein Midi-Keyboard an.Wer ein echtes Leslie hat, kann dieses auch an der SK1 anschließen, denn die verfügt über eine 8-Pin-Lesliebuchse.Neben den Orgelklängen stehen noch ganz nette, sogenannte "Extra Voices" zur Verfügung. Dies sind Pianos, klassische E-Pianos (Wurlizer, Rhodes, etc), Bläser, (Synth-)Streicher und verschiedene andere Sounds. Alleine genommen klingen diese ganz nett, ich nutze die SK1 jedoch parallel zu einem Korg SV1 Stagepiano und verglichen damit haben gerade die Pianos und E-Pianos der Hammond keine Chance. Die Extra Voices sind also eher eine nette Spielerei.Dennoch gibt es 5 Sterne von mir - denn eine komplette Orgel in solch kompaktem Gehäuse, 7kg leicht, aber mit derart überzeugendem Sound gibt es in dieser Preisklasse nur einmal: im Hammond SK1
    Von Sascha am 11.03.2015
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