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Fender Roger Waters Precision Bass BK

Der Fender Roger Waters Precision Bass ist eine E-Bass, benannt nach der weltbekannten Bass-Spieler-Ikone von Pink Floyd. Der Erlenkorpus des Fender Roger Waters Precision hat die typische Precision-Form, der Ahornhals mit Urethan-Lackbeschichtung hat eine breite C-Form. Das 20-bündige Griffbrett des Fender Roger Waters Precision Bass mit einem Radius von 24,1 cm ist ebenfalls aus Ahorn gefertigt und besitzt zudem schwarze Punkteinlagen, um die Fingerpositionierung zu vereinfachen. Als Tonabnehmer dient dem Fender Roger Waters Precision Bass ein Seymour Duncan SPB-3 Quarter Pound Split-Coil, logischerweise gibt es somit auch nur einen Volume- und einen Tonregler. Der Fender Roger Waters Precision Bass kommt in elegantem Schwarz.

Fender Roger Waters Precision Bass BK:

  • E-Bass, 4-Saiter
  • Korpus: Erle
  • Hals: Ahorn, breite C-Form, Urethan-Lackbeschichtung
  • Griffbrett: Ahorn,
  • Radius: 24,1 cm
  • Einlagen: Punkte
  • Bünde: 20 Medium-Jumbo
  • Mensur: 86,4 cm
  • Stegeinlage: bearbeitetes Messing
  • Sattelbreite: 4,5 cm
  • Tonabnehmer: 1 x Seymour Duncan Basslines SPB-3 Quarter Pound Split-Coil
  • Regler: 1 x Volume, 1 x Tone
  • Mechaniken: Vintage '70s Fender Stamped Open Gear
  • Steg: schwarzer Standard 4-Sattel
  • Hardware: verchromt / schwarz
  • Farbe: Schwarz (BK)
  • INKLUSIVE original Gigbag

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2 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Gast hat
    vergeben und schrieb:
    „Schlicht und einfach ein sehr guter Bass zum fairen Kurs! Bin sogar als Jazzbassspieler davon begeistert. Absolute Empfehlung, für PF / Roger Waters-Fans erstrecht“
  • Florian / Mitarbeiter Von Session hat
    vergeben und schrieb:
    „Ja, mir gefällt der Roger Waters Preci auch. Allein schon wegen der Optik: EINLAGIGES schwarzes Pickguard, schwarze Brücke und schwarze Domespeed's lassen mein (80er Jahre Metal geprägtes) Herz höher schlagen! Ohne Scheiß, ich hatte selber im letzten Jahrzehnt den Zwillingsbruder aus japanischer Fertigung und hab ihn genau SO umstylen lassen ('n bissel Steve Harris musste halt sein - auch ohne Spiegelschlagbrett). Toll find' ich den Messingsattel. Mehr Obertonspektrum und unverwüstlich! Und die Duncan's legen noch einige Schippen Output und Mitten obendrauf. Geil! Das einzige, mit was ich persönlich net zurecht kam und immernoch net komme, ist der etwas breitere Hals der classic 50's Bässe. Deswegen musste der Japaner damals auch leider dann doch gehen. Aber nix destotrotz, der Bass ist SEHR ansprechend und es ist für jeden was dabei. Sowohl für den, der vor der Bühne "mann eehh..!" als auch für den, der "rann tuu se hills..!!!" mitgrölt...“
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