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Fulltone 69 MkII

Das Fulltone 69 Fuzz-Pedal war in den 90ern ein echter Renner - bis die gepaarten Germaniumtransistoren aufgrund eines Streits mit der Herstellerfirma nicht mehr verfügbar waren und die Produktion eingestellt werden musste. Fulltone hat sich mittlerweile wieder mit der Firma versöhnt und bietet mit dem Fulltone 69 MkII nun den legitimen Nachfolger inklusive Originaltransistoren in einem kompakteren Gehäuse an. Das Fulltone 69 MkII ist ein Fuzz-Pedal, welches auf dem Dallas Arbiter Fuzzface basiert, das Jimi Hendrix damals berühmt gemacht hat. Allerdings hat das Fulltone 69 MkII eine deutlich effektivere Klangregelung. Zudem reagiert das Fulltone 69 MkII ganz hervorragend auf den Lautstärkeregler der Gitarre, so dass man durch Herunterregeln richtig Fender-artige cleane Sounds herausbekommen kann.

Fulltone 69 MkII:

  • Neuflage des legendären 69 in kleinerem Gehäuse
  • Fuzz-Pedal
  • 2 handselektierte Germanium-Transistoren
  • fette und harmonische Verzerrung
  • Regler: Volume, Input, Contour, Fuzz
  • zusätzlicher interner Bias-Trimmer für Soundregelung
  • True Bypass mit LED

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1 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Gast hat
    vergeben und schrieb:
    „Das '69 ist wieder erschienen - mit dem gleichen Innenleben wie das "Slight Return" und schön kompakt. Bin absolut begeistert davon - mein Lieblings-Fuzzface!! Im Vergleich zu meinem '70 deutlich wärmer und dynamischer. Funktioniert für mich besser, da das Gain schöner zu dosieren ist und das Pedal phantastisch aufklart beim Arbeiten mit dem Volume-Poti. Man hat dann einen wunderschönen, dicken, flubbigen Clean- / Crunchsound zur Verfügung. Aufgedreht singt es los, rumpelt und schwebt, ohne zu matschen oder zu verwischen, passt super vor nen Amp im Grenzbereich zum Crunch, und kommt auch gut mit ner Les Paul klar. Das Attack ist hier deutlich besser gelungen und schön formbar, sehr sympathisch. Durch die Regler wird das Pedal so flexibel, dass man auch mühelos Sounds in Richtung Tonebender abdecken kann. Über "Contour" regelt man Mitten und Attack, "Input" regelt die 1. Gainstufe und Transparenz. Außerdem ist innen noch ein Poti für Frickeleien. Es ist nicht so brachial und dreckig wie das '70 (Geschmackssache!), hat dafür nicht dessen Gainreserven. Wer die Fuzz-Sounds vom frühen Hendrix, Doyle Bramhall II, Bonamassa usw. mag, wird das Pedal lieben!! Nur eins sollte man beachten: Buffer sind Gift für ein Fuzzface, daher am besten an den Anfang der Signalkette vor Wah, Tubescreamer oder was auch immer. Auch ein Buffer nach dem Fuzz kann den Sound negativ beeinflussen - hier muss man etwas rumprobieren! Und auch auf die Stromzufuhr (Batterien oder Netzteil) reagiert es sensibel. Dafür geht mit nem guten Amp dahinter aber wirklich die Sonne auf und man kann alles per Gitarre steuern!!“
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