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FENDER Custom 68 Princeton Reverb

Artikelnummer.: 229313
Custom 68 Princeton Reverb
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Beschreibung und Spezifikation

Fender Custom 68 Princeton Reverb

  • Typ: Vollröhrenverstärker
  • Serie: Vintage Modified
  • Kanäle: 1
  • Leistung: 12 Watt
  • Impedanz: 8 Ohm
  • Lautsprecher: 1 x 10 Zoll Celestion TEN 30
  • Röhren Vorstufe: 3 x 12AX7, 1 x 12AT7
  • Röhren Gleichrichter: 1 x 5AR4
  • Röhren Endstufe: 2 x 6V6
  • Eingänge: 2 (Normal, -6B)
  • Regler: Volume, Treble, Bass, Reverb, Speed, Intensity
  • Effekte: Hall, Vibrato
  • Abmessungen: 50,5 x 40,6 x 24,1 cm
  • Gewicht: 15,7 kg
  • INKLUSIVE 2-fach Fußschalter

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung
(4)
  • eKomi eKomi
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    Super Amp, druckvoller Sound, perfekt!
    Von Bernd am 01.11.2013
  • Toller Amp! Klingt wie ein Fender klingen muss, durch den Celestion Speaker aber auch gleichzeitig rockig/modern. Obwohl nur ein 10" drin ist macht er doch Druck wie ein 12". 12 Watt sind einfach nicht zu glauben, er ist absolut Band- u.Bühnen tauglich, wenn der Drummer nicht zu sehr draufhaut!
    Von Bernd am 04.11.2013
  • Habe ihn mal angespielt, der 10er Amp, ein Traum.
    Von Jürgen am 13.04.2014
  • Der Princeton Custom 68 Reverb war vom Konzept her genau das, was ich gesucht hab. Ein Kanal, Fender-Sound, Reverb, Tremolo und gemäßigte Leistung.
    Ich hab ihn mir dann bestellt und ein paar Tage ausprobiert, aber immer nur bei sehr geringer Lautstärke, weil ich immer nur abends Zeit hatte. Nachdem ich den Amp mehr als eine Woche hatte, fand ich dann doch mal die Zeit ihn richtig aufzudrehen - Ernüchterung. Ab Lautstärke 4 ungefähr haben bei tieferen Tönen das Chassis und die Röhren so laut gerasselt, dass eine Beurteilung des Klangs nicht mehr möglich ist. Es ist wirklich so schlimm, dass der Verstärker so nicht zu gebrauchen ist. Im Nachhinein hab ich dann auch in mehreren Bewertungen auf anderen Portalen von gleichen Problemen gelesen.

    Das ist enttäuschend, wenn man sich überlegt, dass das ein recht simpler Röhrenverstärker ist, bei dem an sich nicht viel dazu ist, der trotzdem über 1000€ kostet aber in Mexico gefertigt wird bzw. die Komponenten aus China kommen. Ich hatte schon ein paar Fender-Amps und Made in Mexico muss nichts schlechtes bedeuten.
    Aber in dem Fall steht der Preis in keinem Verhältnis zur Leistung.
    Schade Fender, das macht mich traurig.
    Von Andreas am 22.06.2017
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