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2627 - Beefy Slinky

ERNIE BALL 2627 - Beefy Slinky

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Art.-Nr.: 202615
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Ernie Ball 2627 - Beefy Slinky

  • Saitensatz
  • vernickelt
  • Steel Roundwound
  • Stärken: 11 - 15 - 22p - 30 - 42 - 54
  • super zum Herunterstimmen geeignet

Mehr von
4 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Gast hat
    vergeben und schrieb:
    „Meiner Meinung nach perfekt für runtersimmen auf C. schlechte Lebensdauer. Bei mir 3-4 Wochen!!!!!“
  • Gast hat
    vergeben und schrieb:
    „Benutze sie für das Standard-Tuning. Sind bei mir deutlich langlebiger als der günstigere D'Addario EXL 115er Satz, wobei ich klanglich kaum Unterschiede feststellen konnte. Es gibt auch nicht groß Alternativen in der Stärke. D'Addarios reißen mir, wie erwähnt, zu schnell und sonst gibt es nur relativ teure Exoten (z.B. Elixir) oder Marken, die nicht jeder kleine Laden hat (GHS,Dean Markley, SIT, u.s.w.), falls mal zu einem ungünstigem Zeitpunkt was passieren sollte.“
  • Mark hat
    vergeben und schrieb:
    „Gewohnt gute Ernie Ball Qualität. Meiner Meinung nach für das Geld die besten Saiten die auf dem Markt zu finden sind!

    Durch die Kombination aus dicken E,A und D und hohen G,H und E Saiten kann man däftige Akkorde schrammeln und hat dennoch kein Problem mit den Bendings auf den höheren Saiten!“
  • Olaf hat
    vergeben und schrieb:
    „Wums.

    Habe sie auf meiner Framus Panthera pro Studio drauf gezogen und meine Bassisten nach Hause geschickt ;-)

    Im Ernst, ich habe Probleme die Bass-Dynamik zu kontrollieren. Und dagegen fällt leider die hohe E-Saite für mich deutlich ab.

    bending ist Arbeit bei diesen Dingern. Aber wenn man sich die macht, dann kommt was Gutes dabei raus.

    Der Schönste Effekt ist aber die Saiten eher leichter an zu reißen, und dann mit Chorus und Delay über die Wolken hinweg zu schweben. Und ohne irgend was zu verstellen direkt danach mit den Fingern warme volle Töne zu produzieren. Das ging mit keinem 10er Satz und keiner anderen Saite.

    Also es gibt gute Gründe, warum es diese Saiten schon so lange gibt und warum man sich die harten Dinger wirklich antut.“
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