https://www.session.de/EPIPHONE-Thunderbird-Pro-IV-VSB.html
Kategorien
Epiphone Thunderbird Pro IV VSB

Ob Mötley Crües Nikki Sixx, Marilyn Mansons Jeordie White oder Shavo Odadjian von der bekannten Band System Of A Down, sie sind alle ambitionierte Bassisten die eine Vorliebe für den Thunderbird haben. Aber ein Künstler, ein Paradigma für jeden Thunderbird-Spieler, verdient den meisten Respekt: John Entwistle von The Who. Er war es, der diesen E-Bass popularisierte. Eine Reinkarnation des Gibson Thunderbird steckt in dem Epiphone Thunderbird Pro IV VSB. Eine hervorragende Bassgitarre für den kleinen Geldbeutel ist auch der Epiphone Thunderbird Pro IV VSB. Die Pro-Modelle setzen mit ihrer hochwertigen Verarbeitung des Holzes neue optische und klangliche Maßstäbe in ihrer Preiskategorie, ein 7-teiliger Walnuss-/Ahornhals runden das Bild der vier Saiten ab. Zwei Tonabnehmer gehören zum Repertoire des Epiphone Thunderbird Pro IV VSB und verschmelzen mit der Holzkombination zu einem druckvollen Basssound. Sein unvergleichliches Aussehen macht den Epiphone Thunderbird Pro IV VSB zu einem Unikat unter den vielen Basskorpusformen.

Epiphone Thunderbird Pro IV VSB:

  • Korpus: Mahagoni
  • Hals: Walnuss/Ahorn, 7 teilig
  • Griffbrett: Palisander
  • Bünde: 20
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 44 mm
  • Tonabnehmer: 2 x Humbucker, aktive Elektronik
  • Regler: 2 x Volume, 2 x Tone
  • Hardware: schwarz
  • Farbe: Vintage Sunburst

Hinweis: Dieses Instrument enthält zu schützende Hölzer laut CITES Anhang II. Da uns dieses Thema sehr wichtig ist, beachte bitte unsere Hinweise auf https://www.session.de/cites/.

Mehr von
3 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Gast hat
    vergeben und schrieb:
    „"Papa, wo ist dein Donnervogel?" fragen mich meine beiden kleinen Jungs sofort, wenn das Ding mal nicht im Ständer steht oder an der Wand hängt. Kann ich verstehen, ich würde ihn auch sofort vermissen, obwohl ich ihn erst einen Monat habe. Zwei Gigs in einer Rock-Coverband damit gespielt. Sound und Druck mit der Aktiv-Elektronik genauso, wie es sein muss. Verarbeitung ist absolut vorbildlich, ein wunderschönes Instrument mit den durchschimmernden Holzlagen. Mit dem durchgehenden Hals (einer der wesentlichen Unterschiede zum Standard-T-Bird von Epiphone) ist das Sustain beeindruckend, viel besser als bei meinem Alt-Bass mit geschraubtem Hals. Sehr gut zu spielen, obwohl der Hals etwas voluminöser ist als bei meinem Ersatzbass. Die nachteile des T-Bird sind bekannt, einer davon: Er kippt umgehängt leicht vorne über. Das verhindere ich aber, indem ich den Gurt vom Knopf über den Korpus führe. Damit wird der obere Teil des Korpus zum Körper gedrückt, und das Problem ist behoben. Es ginge aber auch ohne diese Maßnahme. Dass der T-Bird schwer ist, dürfte ebenfalls bekannt sein. Slappen kam man auf dem Ding auch nicht richtig. Aber was solls: Das Ding ist eben was für Rocker mit Muckis. Meine Meinung: Sehr gute Verarbeitungsqualität, sehr gut zu spielen, sehr guter Klang, brachialer Look. Und das für so wenig Geld. Ich habe zum Vergleich den original Gibson T-Bird gespielt, und wenn der besser gewesen wäre, hätte ich die Mehrkosten nicht gescheut. Aber der Epi war meines Erachtens besser. Und ich bekomme keinen Herzkasper, wenn beim Gig mal ne Macke dran kommt.“
  • Roy hat
    vergeben und schrieb:
    „Eigentlich hat mein Vorredner bereits fast alles gesagt, was es zu diesem Bass zu sagen gibt. Ergänzen möchte ich allenfalls noch, dass es in dieser Preisklasse wohl kaum ein zweites Instrument gibt, das aufgrund der aktiven Klangregelung vielseitiger ist als dieser T-Bird. Klar dürfte sein, dass ein Thunderbird nicht primär für Jazz, Funk und R&B gedacht und gemacht ist. Aber für Rock jeglichen Genres, durchaus auch mal "gewürzt" mit einer Slap-Einlage, ist dieses Instrument nahezu unschlagbar - zumal für diesen Preis (mir ist schleierhaft wie man für so wenig Geld ein derart tolles Gerät herstellen kann). Ich besitze mehrere Gibson-Instrumente und wage zu behaupten, dass die Verabeitungsqualität, Lackierung und auch die Hardware dieses Basses jeglichem Vergleich locker stand hält. Hinzu kommt noch die perfekte Einstellbarkeit des Halses und der Saitenlage, die kaum Wünsche offen lässt. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung. Vielen Dank nochmal an Tim für die excellente Beratung!“
  • Volker hat
    vergeben und schrieb:
    „Schreibe an dieser Stelle ein kleines Review für einen Epiphone T-Bird Pro 5 ( 5-saiter ), da das Artikelangebot zu diesem Instrument bereits von der Session-Homepage entfernt wurde.Es war wohl das letzte Modell was noch vorrätig war, und wie ich inzwischen weiß, ist die 5-Saiter-Version des T-Bird Pro von Epiphone "Out of Production".Bin beim Stöbern durch Zufall auf dieses Instrument gestossen; es wurde als B-Ware angeboten.Muss wohl der attraktive Preis von 329,00 € gewesen sein, der mich dazu getrieben hat, dieses Instrument von Frankfurt nach Walldorf zu ordern, um ihn dort probehalber anzuspielen.Mein erster Eindruck war sehr gemischt, da der ganze Bass, was seine Länge betrifft, doch etwas andere Maße aufzubieten hatte, als dass, was ich bisher gewohnt war.Auch der Hals ist um einiges breiter als bei meinen übrigen 5-Saitern, welche ich sonst so spiele.Die fabrikmäßig aufgezogenen Saiten und die eingestellte Saitenlage waren meines Erachtens nicht so prickelnd.Durch die sehr hohe Saitenlage litt der Spielfluß enorm.Der "Bassberater meines Vertrauens" bei Session Walldorf, Florian, hat dann kurzerhand den Hals etwas nachgestellt, und siehe da:Auf einmal ließ sich dieses Instrument wesentlich angenehmer spielen.Da habe ich gemerkt, bei diesem Instrument könnte "etwas gehen".Also gekauft ( Rückgabe geht ja im Notfall immer noch ).Zuhause angekommen, habe ich dann erst einmal verschiedene Saiten-Sätze auf den Bass aufgezogen, um zu sehen, wie sich der Bass damit jeweils verhält.Am besten gefiel mir ein Satz Cocco-Saiten, in den Stärken 035-055-075-095-120 ( im Übrigen meiner Meinung nach sehr gute Stainless-Steelsaiten mit sehr langer Haltbarkeit, sehr gutem Ton und sehr angenehmer Spielbarkeit ).Habe dann noch den Hals "feinjustiert", und die Saitenlage optimal auf meine Bedürfnisse eingestellt.Das hat mich zwar den ganzen Freitagabend gekostet, aber ich wollte das gute Stück ja auch gleich bei den Sa. und So. anstehenden Gigs im "Live-Betrieb" antesten.Bin nun seit über 35 Jahren begeisterter E-Bassman, und spiele seit ca. 1995 nur noch 5-Saiter-Bässe.In dieser langen Zeit habe schon sehr viele Bässe angetestet, besessen, und viele über einen kürzeren oder längeren Zeitraum auch live gespielt.In den letzten 7 Jahren waren dies ausschließlich Bässe von Warwick ( Made in Germany ).Beim Sa.-Gig hatte ich dann den T-Bird und meinen Warwick LX5 dabei, und schon beim Soundcheck war ich sehr angenehm überrascht, was da so "aus dem T-Bird" herauskam, und habe mich dann spontan dazu entschlossen, den ganzen Gig mit dem T-Bird zu spielen, und es war super:Toller Ton, irgendwie weich rund au der einen Seite, auf der anderen Seite klar und durchsetzungsfähig, und jede Menge Sustain.Zum So.-Gig habe ich dann nur noch den T-Bird mitgenommen.Ich glaube, dieses Instrument hat das Zeug dazu, mein Haupt-Instrument zu werden.Die kommenden Gigs werden es zeigen.Im Grossen und Ganzen kann ich das, was bereits von Roy und "Gast" beschrieben wurde, auch für den T-Bird Pro 5 nur bestätigen, und ich bin ebenso wie Roy sehr überrascht, für einen so geringen Preis ein solch hervorragendes Instrument zu bekommen, und dazu noch mit einem durchgehenden Hals ! ! !.Dieser Bass kann sich durchaus mit Bässen messen, die um ein Vielfaches teurer in der Anschaffung sind.Hey "Gast": Der Tipp, den Gurt über den Korpus zu führen, ist echt cool.!Bin zwar ein alter Bass-Hase, aber noch T-Bird-Neuling. Danke dafür!“
Das Produkt hat eine Durchschnitts­bewertung von 5.0 Sternen ermittelt aus 3 Bewertungen:
×
×
×