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Dingwall NG-2 Combustion 5 MN BK

Der Dingwall NG-2 Combustion 5 BK ist der offizielle Signature-Bass von Adam ""Nolly"" Getgood, seines Zeichens Bassist bei der Prog-Metal Band Periphery. Die aktive Darkglass 3-Band Elektronik in Verbindung mit den beiden Dingwall Tonabnehmer sorgen für einen durchsetzungsfähigen Sound. Die besondere Lackierung mit Matching Headstock, das bewährte Fanned-Fret-System sowie das Schlagbrett im Carbon-Look runden den Fünfsaiter ab.

Dingwall NG-2 Combustion 5 BK:

  • Adam ""Nolly"" Getgood Signature
  • fünfsaitiger Extra-Longscale Bass
  • Serie: Combustion
  • Korpus: Erle, zwei- bis dreiteilig
  • Hals: Ahorn, fünfteilig
  • Halsform: Medium Thin D
  • Griffbrett: Ahorn
  • Radius: 15,75 Zoll
  • Einlagen: Black Dots
  • Bünde: 24, Fanned Fret System
  • Mensur: 864 bis 940 mm
  • Sattelbreite: 45,5 mm
  • Tonabnehmer: 2 x Dingwall FD-3n
  • Elektronik: Darkglass 3-Band
  • Steg: Dingwall
  • Mechaniken: Dingwall
  • Schlagbrett: Carbon Fiber Print
  • Hardware: Black Nickel
  • Farbe: Black, Matching Headstock

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1 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Matthias hat
    vergeben und schrieb:
    „Ein Wahnsinnsbass!!Ich spiele normal (also, bis jetzt) einen Ibanez SR605, hab mal eine zeitlang mit nem Musicman geliebäugelt und hab noch was von Washburn in Reserve. Aber dieser Bass ist eine total andere Liga. Erstmal fühlt es sich an, als hätte man auf einmal einen Bass für Erwachsene in Händen. Und man kann jetzt nicht sagen das Ibanez eine B-Marke wäre oder billiges Zeug, die Bässe taugen schon. Aber dies ist ein Quantensprung. Der Hals, das Griffbrett, die Balance, die Verabeitungsqualität. Wie leicht das alles bespielbar ist, die Bünde sind dann mal nicht Jumbo sondern etwas flacher und das macht so einen riesigen Unterschied.Das fanned Fret System ist gar nicht mal so sehr schwerer zu bespielen, es sei denn man fummelt auf dem tiefen C rum oder in den ganz hohen Lagen. Die Fingersätze muss man dann schon nochmal wieder rauskamen und üben, denn dieser Bass verzeiht NICHTS! Jedes knarzen und klirren auf den Frets hört man gnadenlos, und da an beiden Enden des Griffbretts die Fretts doch um einiges verschoben sind wird der eine oder andere Finger schon mal daneben gleiten.Ich hab den Bass jetzt seit 4 Tagen und kann ihn einfach nicht aus den Händen legen, es macht einfach so riesig Laune auf dem Ding zu spielen.Die DarkGlass elektronik habe ich noch nicht richtig testen können, erst in 3 Tagen geht's wieder in den Proberaum. Potis laufen auf jeden fall sehr fein, haben Mittenrastung und sind gut erreichbar.Und auch wenn das in den Videos nie so richtig rüberkommt - die H Saite klingt wirklich so lange aus, dass man gemütlich Kaffee holen kann. Gerade nochmal den Ibanez in die Hände genommen. Immernoch ein prima Bass, aber auf einmal ein Stückchen kleiner und soundtechnisch echt keine Konkurrenz.Leute: Kaufen!!! Das Ding ist der Hammer. Nicht warten bis er im Laden is, das wird auf absehbare Zeit sowieso nicht passieren (bei 8+ Monaten Vorlaufzeit). Bestellen und warten - wenns nicht gefällt werden 10 Kerle Schlange stehen um dir den Bass aus den Händen zu reissen“
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