Mehr Bass! - Elektrische Bässe und akustische Bässe bei session

Als Anfang der 50er-Jahre der E-Bass auf dem Markt eingeführt wurde, war er als Erleichterung für Kontrabassisten gedacht. Jedoch kam diese elektrische Bassgitarre so gut an, dass sie eine vollkommen eigene Instrumentenkategorie erschuf. Über die Jahre hinweg wurde der E-Bass immer weiterentwickelt, was zu 5-Saitern und sogar 6-saitigen Bässen, genauso wie Akustikbass und Fretless Basses, der bundlosen Variante, führte, um den E-Bass, auch Bassgitarre genannt, in immer mehr Musikstilen einsetzen zu können.
Genau deshalb bietet session auch ein breites Spektrum an Bässen sowie den dazugehörigen Verstärkern und Zubehör an.
So sind sowohl die gängigen Marken wie Fender, Gibson, Ampeg und Ibanez, als auch exotischere Vertreter wie z.B. Sadowsky, Marleaux, Glockenklang oder Dingwall vertreten.