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Bogner La Grange

Das Bogner La Grange ist ein Boost/Overdrive-Pedal welches durch eine umfangreiche Ausstattung sehr flexibel einsetzbar ist. So besitzt das Bodenpedal einen unabhängigen Boost mit eigenem Level-Control-Regler. Der Channel Blend Regler erlaubt die Simulation der beiden Kanäle von Plexi-Amps der späten 1960er Jahre. Das La Grange Pedal ist jedoch nicht auf den Plexi-Sound festgelegt. Vielmehr ermöglicht z.B. der 3-stufige Gain-Switch von Low (Plexi) über Medium (Normal) bis zu High (Modded) ganz unterschiedliche Gain-Settings. Mit dem Variac Mode ist zudem ein amtlicher "Brown-Sound" abrufbar der eine dynamische Kompression liefert. Wie von Bogner nicht anders zu erwarten, besitzt das La Grange nur die allerfeinsten Bauteile wie z.B. hochwertige WIMA-, und Nichicon-Kondensatoren, Gold-Relais und goldbeschichtete Circuit-Boards.

Bogner La Grange:

  • Boost/Overdrive-Pedal für E-Gitarre
  • Boost, Volume, Tone, Ch. Blend, Gain-Regler
  • ON-, Boost-Schalter, Gain (m/l/h), Variac, Presence (h/l), Structure
  • Input-, Output-, Exp-Anschlüsse
  • True Bypass
  • Spannungsversorgung durch 9V Batterie oder 9V Netzteil (min. 50mA, negative tip), optional

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1 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Werner hat
    vergeben und schrieb:
    „Cooles Teil.
    Ich bin Anfänger - auch im Bereich von Soundeffekten - aber insgesamt rel. Technik - affin und lese und höre mich schon seit geraumem Zeitraum in das Thema ein.
    Retro - Geschichten und Analog - Effekte sind so ziemlich mein Ding (bin selbst auch schon ein wenig in den Jahren).
    Mein Eindruck ist, daß digitale Sounds - zumindest was ich bisher von Pedals angetestet hab - steril und künstlich klingen.
    Ich hatte mir einen Tubescreamer angeschafft und fand den hübsch für bluesige Geschichten, halt sehr mittenlastig und etwas brav.
    Jetzt sollte ein Rockeffekt her für Rocksounds ab den 60´s.
    Da ist der La Grange für mich definitiv in der Champions Legue.
    Ich hab mir auch andere Plexi Simulatoren angehört, was mich bei dem Teil hier überzeugt hat ist nicht einfach nur der auch bei starker Verzerrung transparend durchzeichnende sehr fette, hammergeile Sound, sondern besonders auch die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten bei einer immer noch guten Übersicht und Zugang der Einstellungsparameter. Ich meine in der Hinsicht hat das Teil schon ein gewisses Alleinstellungsmerkmal.
    Ich hab einen kleinen Übungsamp (so ca. 20W) da ist die Kombi der beiden Pedale schon ziemlich nett.
    Über den Clean-Kanal eines Fender 85 (100 W, Transistor: wirklich clean) spielen die beiden ihre Muckis so richtig aus.
    Betrieben über einen Marshal JCM sollte der besser im clean - Bereich betrieben werden, wenn man den Ton des Pedals extrahieren möchte, Leicht angezerrt, kann der Tubescreamer zum Rocken dann auch wegbleiben.
    Die Geschmäcker sind verschieden, aber mit jedem der beiden Amps ballert das dann auch im oberen dB - Bereich im Rockhimmel rum und eigentlich tuts immer weh, aufhören zu müssen, weil die Holde meint, die Todo - Liste hätte doch noch andere Punkte, die auch wichtig sind......“
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