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AKG D 5

Das dynamisches Gesangsmikrofon AKG D 5 sorgt für druckvollen Sound auch unter extrem lauten Bühnenbedingungen. Der weite Frequenzgang betont leicht die mittleren und hohen Frequenzen und gewährleistet eine ausgezeichnete Sprachverständlichkeit. Für ein Optimum an Klang sorgt beim AKG D 5 die Varimotion-Membran, die keine mechanischen Abstimmresonatoren im Handgriff benötigt. Die supernierenförmige Richtcharakteristik des AKG D 5 verhindert zudem zuverlässig Rückkopplungen über den gesamten Frequenzbereich. Hand- und Kabelgeräusche werden durch die elastische Lagerung des Wandlers weitgehend unterdrückt und der Innenwindschutz reduziert Pop-, Wind- und Atemgeräusche auf ein Minimum. Eine robuste, nahezu unverformbare Gitterkappe aus Federstahl und das stabile Zink-Alu-Druckgussgehäuse schützen Mikrofon und Kapsel vor Beschädigungen im rauhen Bühnen-Alltag.

AKG D 5:

  • extrem robustes Bühnenmikrofon für Gesang und Sprache
  • Laminat-Varimotion Membran (AKG Patent)
  • Federstahl-Gitterkappe
  • Richtcharakteristik: Superniere
  • Übertragungsbereich 70-20,000 Hz
  • Grenzschalldruckpegel: 147/156 dB SPL (bei THD = 1% / 3%)
  • Anschlussstecker XLR 3-polig
  • Oberfläche matt graublau
  • Länge: 18,5 cm
  • Durchmesser: 51 mm
  • Gewicht: 340 g

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2 Personen haben dieses Produkt bewertet
  • Gast hat
    vergeben und schrieb:
    „Zum Test standen: SM 58 A (Neupreis 169,- ?), SM 86 (Kondensator Neupreis 189,- ?) und das Akai D5 (Neupreis 135,- ?). Getestet wurde in unserem Proberaum. Bei gleichen Einstellungen war das D5 wesentlich weniger Feedback anfällig, als seine Konkurenten. Das Feedbackverhalten der beiden SM Mikros war in etwa gleich. Sehr auffällig war das Mittellagen-Verhalten der beiden SM Mikros. Dieses verursachte bei steigender Lautstärke auch das Feedback. Das D5 klang dagegen viel transparenter und natürlicher. Hier schienen die typischen 2 bis 4 k Mittellagenprobleme nicht so besonders ins Gewicht zu fallen. In der Durchsetzungskraft (Druck) lagen alle 3 Mikro in etwa gleich. Nur konnte man das D5 Mikro wesentlich höher aussteuern. In meinem Homestudio hat sich diese Transparenz und das volle Klangvolumen noch einmal bestättigt. Natürlich werde ich jetzt keinen Vergleich zu meinem Röhrenmikro anstellen, aber es schneidet schon verdammt gut ab. Vearbeitet sind alle 3 Kandidaten sehr gut. Wobei mir die Optik des D5 mehr zusagt. Fazit: Mikros sind immer Geschmacksache. Dazu kommt der Geldbeutel des einzelnen. Deshalb spreche ich ich hier eine unbedingte Empfehlung zum für dieses Mikros aus. Ihr bekommt für ein geringes Budget ein druckvolles, transparentes, seidiges, stabiles, ergonomisches Mikro, das dazu noch gekonnt mit Feedback umgeht. Das D5 S macht keinerlei Schaltgeräusche.“
  • Roy hat
    vergeben und schrieb:
    „Das D5 ist ein professionelles Mikro mit einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis und hält locker jedem Vergleich mit vorgeblichen "Standardmikrofonen" stand. Insbesondere in akustisch problematischen Räumlichkeiten wie kleinen oder niedrigen Proberäumen spielt es seine Qualitäten, insbesondere die geringe Rückkopplungsneigung, aus. Auch für andere Zwecke wie Schlagzeugmikrofonierung (Snare, Hi-Hat) ist es sehr gut geeignet. Fazit: ich würde es immer wieder kaufen.“
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