Liebe Leser, heute – am 23. Mai 2009 – wäre Robert Moog 75 Jahre alt geworden. Doch der Synthesizer-Pionier lebt mit seinen Instrumenten weiter. In Asheville im US-Bundesstaat North Carolina wurde Bobs Geburtstag von der Moog Foundation bereits vorgestern unter dem Motto ENTER THE MIND OF MOOG zelebriert. Das ist aber nicht alles, denn die Synthesizer werden ständig weiterentwickelt.
Für den kompakten erschwinglichen Analog-Synthesizer Little Phatty erscheint nun der Editor Librarian in der Version 2.1, die alle Stage II-Parameter einsc
hließlich der Arpeggiator-Settings unterstützt. Mit dieser Software für Mac (OSX) und Windows (XP, Vista) können eigene Presetbänke für Live-Gigs zusammengestellt werden. Das grafische User-Interface stellt alle Parameter dar, mit der Funktion „Preset Genetics“ können neue Presets durch Morphing oder Mutating zweier Presets kreiert werden. Mittels Editor Librarian (auch mit der Demo-Version) kann das Betriebssystem des Synthesizers aktualisiert werden.
Großes Kino mit dem Little Phatty
Wie man den Little Phatty von Moog sehr virtuos spielt, zeigt Euch kein Geringerer als der Dream Theater-Keyboarder Jordan Rudess.
Solospiel mit PitchBending in allen Varianten
Der klassische Moog-Bass
Wildes Oscillator-Sync
Szenenwechsel: Hier der Little Phatty mit rabiaten Techno-Phrasen
Die Webseite des Herstellers: www.moogmusic.com
Die Bob Moog-Stiftung im Internet: bobmoogfoundation.com

