Applikationen und Gadgets für das Apple iPhone, iPod oder iPad sind schwer in Mode. Und so haben unsere Medienpartner von delamar einen ausführlichen Artikel dem IK Multimedia iRig gewidmet. Ob dieses Gadget zum Gitarre spielen auf Apples Flunder Spaß macht und wie die Aufnahmen klingen, das erfahrt ihr bei den Kollegen im iRig Testbericht oder hier im Session Blog als Zusammenfassung.
Mit einer positiven Wertung von dreieinhalb von fünf möglichen Punkten kommt dieses kleine Add-On aus dem Test. Es handele sich hierbei um ein kompaktes Interface für die Gitarre (oder den Bass), das erst in Kombination mit der AmpliTube App so richtig aufzublühen wissen. Durch die geringen Abmessungen sei das iRig sehr portabel und eben auch sehr leicht – gut für unterwegs.
Weiterhin schreiben die Kollegen, dass die Bedienung sich einfach gestalte, was sich für die Jam Session zwischendurch bestens eigne. Auch das Sortiment an mitgelieferten Amps und Effekten könne sich sehen, besser hören lassen.
Auf der anderen Seite gab es aber auch das ein oder andere zu bemängeln. So sei der Monitoring-Ausgang merklich schlechter klingend als das Original am iPad. Schon beim Abspielen des mitgelieferten Demosongs sei dies zu bemerken gewesen. Weiterhin wurde auch die durchschnittliche Klangqualität des Gitarreneingangs bemerkt, die vergleichsweise „dünn“ klänge.
Alles in allem wäre dem Hersteller jedoch ein gutes Paket gelungen und für den geforderten Preis könne man auch nicht mehr verlangen. Wenn ihr noch weitere Informationen zum IK Multimedia iRig sucht, dann schaut doch am besten im Webshop von Session vorbei. Dort gibt es Bilder und weitere Features zum IK Multimedia iRig.


