Bass Driver DI Box

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TECH 21
Bass Driver DI Box

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* Vertragslaufzeit 6 bis 24 Monate; Sollzinssatz (jährl. und gebunden für die gesamte Laufzeit) und effektiver Jahreszins betragen 0 %. Kaufpreis entspricht Nettodarlehensbetrag. Ab einer Finanzierungssumme von € 100,–. Monatliche Mindestrate € 10,–. Gilt nicht für Produkte des Herstellers Apple. Diese Angaben stellen zugleich das repräsentative Beispiel im Sinne des § 6a PangV dar.
Vermittlung erfolgt ausschließlich für die Commerz Finanz GmbH, Schwantaler Straße 31, 80336 München
ArtNr.: 211906
Tech 21 Bass Driver DI Box

  • Eine exklusive D.I. Box für Bass
  • Geeignet für Vintage Sounds über Slap bis hin zu modernen Distortion Sounds
  • Getrennte Ausgänge für Power Amps bzw. Recording Active
  • Klangregelung
  • Spannungsversorung: Phantom Power, 9V Batterie oder optional erhältliches Netzteil
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Wenn Ihr Euch mal mein Video zu dieser Maschine angeschaut habt, dann wisst Ihr wie ich dazu stehe. Habe damit schon jede Menge Aufnahmen gemacht und das Ding ist seit Jahren in meinem Besitz !
Das ist definitiv einer der besten Bass-Tools , die es überhaupt gibt !
Recording-Preamp-D.I. Box-Zerrpedal-Röhrenamp Simulation......das steckt alles drin ! Eure Suche sollte ein Ende haben....am Besten hier !
Ein Muss für jeden Bassisten. Ob im Studio oder Live....
Buisiness as Usual – Wer Tech 21 kennt, weiss was er hier geboten bekommt. Die robuste Konstruktion garantiert Langlebigkeit auch „on the road“, nicht nur im Studio. Ob als Zerrpedal vor dem Amp oder als DI Box, auch hier übrzeugt der Bass Driver sowohl „on the road“ als auch im Studio. Die Regelwege der Potis sind etwas gewöhnungsbedürftig, daran sollte man sich aber schnell gewöhnt haben. Kurzum eine handliche und mehr als überzeugende Lösung für Recording, Monitoring oder Setuperweiterung!
Die klassische Anfettungsmaschine für Live-Sachen. Udn: Für Recording
erst recht. Ich will nie mehr nen Bass mikrofonieren!
Getestet hab ich die Kiste gegen die programmable Version und diese hier
klingt eine Spur wärmer oder echter. Eben so wie es aus dem Amp kommen
soll. Die Presets im Manual sind eine gute Starthilfe, aber brauch man
bald nicht mehr, wenn man sich mal länger als 30 Minuten damit
beschäftigt hat.
Ich weiß gar nicht wie ich ohne den Driver ausgekommen bin. Zum Sound pimpen, Recording, DI oder live direkt in die PA.... das kleine Ding macht alles und kann alsses erstaunlich gut. Geht nicht mehr ohne. Danke Emil, für die gute Beratung
Aufgabenstellung: Ersatz des Stacks bei Gigs mit guter PA. Erfüllt: zu 85%, aber für live reicht es. Ich spiele einen Aguilar 500 SC über eine Peavey 2x15", das klingt gut, ist aber groß und schwer und macht nur Sinn, wenn der Bass live nicht abgenommen wird. Denn dann ist man entweder auf der Bühne zu laut, oder der Saal / das Open-Air ist so groß, daß vom direkten Amp-Sound eh fast nichts beim FoH ankommt. Man nehme also seinen Amp und eine PA samt dem BassDriver und fummle an diesem so lange rum, bis der Sound annähernd gleich ist. Das dauert ca. 1-2 Bier. Man hat zwar nur vier tatsächliche Soundregler, aber die können einiges. Bislang habe ich versucht, einen Mesa Bogie 400+, einen Hughes&Kettner BassBase 400 und eben meinen Aguilar jeweils samt Boxen zu klonen. Dies kann der kleine Kasten tatsächlich erstaunlich gut und schnell. Wenn man also etwa mit mehreren Bands spielt, eine ausreichende PA mit Monitoren vorhanden ist - UND man sein Ego soweit überwunden hat, daß man keinen Kühlschrank mehr im Rücken braucht - dann kann man seinen Ampsound im Gigbag mitnehmen. Das spart Platz, Bandscheiben und der Mischer ist Dein Freund. Der Hartke BassAttack kommt an den BDI nicht heran und die Ampsimulationen der Line 6 PODs geben sich zwar viel Mühe, klingen aber doch nach Mikrochip. Zumindest für mich.

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